Das vielgestaltige Werk Thomas Schüttes (geb. 1954 in Oldenburg) ist seit etwa 40 Jahren prägend für die Kunst der Gegenwart. Seine Werke wurden bereits in den bedeutendsten Museen der Welt gezeigt, wie zuletzt 2024 im Museum of Modern Art in New York. Ab Herbst 2026 widmet ihm nun die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine umfangreiche Einzelausstellung. In Schüttes Architekturmodellen können wir Vorschläge erkennen, wie wir im öffentlichen und im privaten Raum leben können. Zugleich kommentieren diese Vorschläge aber auch die Realität unserer Gesellschaft. Den hintergründigen Humor und die Experimentierfreude mit den unterschiedlichsten Materialien und Themen zeichnen auch seine Skulpturen und Installationen aus, wenn er Knetmasse, Holz, und Textilien, neben traditionelle Techniken wie glasierte Keramik, Bronzeguss und Aquarell stellt. Der für ungewöhnliche Präsentationsformate bekannte Künstler wird die Piazza im Erdgeschoss und den Ausstellungsraum im Untergeschoss des K21 bespielen. Die Ausstellung im K21 entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler und stellt eine neue Auseinandersetzung mit dem Ständehaus als Institution und Architektur dar.
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