In den Goldenen Zwanzigern prägten Revue und Varieté das Lebensgefühl der Großstädte – allen voran Paris und Berlin. Sie standen für eine neu gewonnene Freiheit und fanden sich als beliebte Motive in Zeitschriften und auf Postkarten wieder. Tänzerinnen in modischen Kostümen, mit Zigarettenspitzen, modernen Frisuren, Glitzer oder Federschmuck verkörperten die kulturelle Aufbruchsstimmung der Zeit. Auch die Porzellanmanufakturen der 1920er Jahre griffen diesen Trend auf. Gezeigt werden Dosen aus der Sammlung von Prof. Peter Schatt – darunter auch außergewöhnliche Stücke der französischen Firma Robj.
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