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Darmstadt

Wildlife Photographer of the Year

Die Ausstellung »Wildlife Photographer of the Year« präsentiert atemberaubende Natur- und Tierfotografie aus aller Welt. Ausgewählt von einer renommierten Jury zeigen die Bilder die Schönheit, Vielfalt und Verletzlichkeit unseres Planeten. Sie erzählen berührende Geschichten von Wildtieren, seltenen Momenten und bedrohten Lebensräumen – festgehalten von talentierten Fotografinnen und Fotografen mit großem Gespür für Timing und Perspektive.

 

Die Ausstellung lädt dazu ein, die Natur mit neuen Augen zu sehen und regt zum Nachdenken über den Schutz unserer Umwelt an. Ein visuelles Erlebnis voller Emotion, Staunen und Inspiration.

 

Grundlage für die Ausstellung bildet der gleichnamige Wettbewerb des Natural History Museum in London, der seit 1965 jährlich die besten Naturfotografien auszeichnet.

 

Ort: Karl Freund-Galerie und Oberlichtsaal

Diese Ausstellung beginnt in
41
Tage
23
Std
2
Min
47
Sek
Termine
Start03.12.2026
Ende04.04.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag11:00–18:00
Mittwoch11:00–20:00
Donnerstag11:00–18:00
Freitag11:00–18:00
Samstag11:00–18:00
Sonntag11:00–18:00
Veranstaltungsort
Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Hessisches Landesmuseum DarmstadtFriedensplatz 1, 64283 Darmstadt

Das Hessische Landesmuseum in Darmstadt (kurz HLMD), eines der ältesten öffentlichen Museen Deutschlands, ist ein Universalmuseum mit umfangreichen ständigen Sammlungen; daneben finden Sonderausstellungen statt. Es zählt zu den großen Museen Deutschlands und vereinigt zahlreiche unterschiedliche Sammlungen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Ende des 18. Jahrhunderts vererbte Landgräfin Karoline ihrem Sohn Ludwig X. (1753–1830, ab 1806 Großherzog Ludewig I.) ihre Sammlung von Naturalien und physikalischen Instrumenten, die den Grundstock für die naturwissenschaftlichen Sammlungen des heutigen HLMD bildete. Während seiner Regierungszeit (1790–1830) fügte Ludewig I. wichtige Bestände hinzu: Glasgemälde, altdeutsche Altäre, niederländische Gemälde des 17. Jahrhunderts, Kupferstiche und naturgeschichtliche Objekte wie den Nachlass Johann Heinrich Mercks, der viele Säugetierfossilien beinhaltet. 1802 erwarb Ludewig I. das gesamte druckgraphische Werk Albrecht Dürers und Rembrandts. 1805 vererbte ihm der Kölner Sammler Baron von Hüpsch seine hochbedeutende Kunst- und Naturaliensammlung, darunter Elfenbeinarbeiten und Gemälde des Mittelalters sowie wertvolle Mineralien und Fossilien. 52 Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts wurden im Jahr 1808 von dem Baseler Kaufmann Nikolaus Reber angekauft, etwas später kam die 81 Gemälde umfassende Sammlung des Grafen Truchseß von Waldburg hinzu sowie 1450 Handzeichnungen aller bedeutenden europäischen Schulen aus der Sammlung E. F. J. von Dalberg. Im Jahr 1820 übergab Ludewig I. seine Kunst- und Naturaliensammlung in Form einer Stiftung in das Eigentum des Staates. Damit machte er die Sammlung, die seit dem 17. Jahrhundert von den Landgrafen Hessen-Darmstadts kontinuierlich aufgebaut worden war, der Öffentlichkeit zugänglich.