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Basel

As If We Are Safe – Gastausstellung: Kunstkredit Basel-Stadt 2026

Unter dem Titel As If We Are Safe zeigen acht Künstler:innen eigenständige künstlerische Positionen. Sie wurden alle 2025 vom Kunstkredit Basel-Stadt mit einem Werkbeitrag ausgezeichnet. Manche Werke entstanden eigens für diese Ausstellung, andere sind in neuem Kontext zu sehen.

 

Mal poetisch, mal unmittelbar, mal spekulativ verhandeln die Werke Fragen, die unsere Gegenwart prägen: Wie entstehen Zugehörigkeit und Vertrauen? Welche Bilder von Zukunft entwerfen wir? Was gibt Halt und was bringt vermeintliche Gewissheiten ins Wanken?

 

As If We Are Safe versteht Sicherheit nicht als festen Zustand, sondern als etwas Fragiles und sich Wandelndes. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Schwebezustand auszuhalten und gerade darin neue Perspektiven zu entdecken.

Mit

Anan Fries (*1986), lebt und arbeitet in Basel und Berlin
Samuel Haitz (*1997), lebt und arbeitet in Zürich
Pat Homse (*1986), lebt und arbeitet in Basel
Golnaz Hosseini (*1990), lebt und arbeitet in Basel
Lynne Gbodjrou Kouassi (*1991), lebt und arbeitet in Basel
Edit Oderbolz (*1966), lebt und arbeitet in Basel
Rondi Park (*1993), lebt und arbeitet in Basel
Olga Zimmelova (*1945), lebt und arbeitet in Basel

 

Die Ausstellung wird kuratiert von Tuula Rasmussen.

Diese Ausstellung endet in
6
Tage
7
Std
51
Min
37
Sek
Termine
Start20.09.2026
Ende04.10.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag11:00–18:00
Mittwoch11:00–18:00
Donnerstag11:00–20:30
Freitag11:00–18:00
Samstag11:00–17:00
Sonntag11:00–17:00
Veranstaltungsort
Kunsthalle Basel
Kunsthalle BaselSteinenberg 7, 4051 Basel

Die Kunsthalle Basel ist ein Ort an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird und dies schon seit ihrer Gründung 1872. Als eine der ersten und aktivsten Institutionen in der Region, die internationale und Schweizer Kunst der Gegenwart zeigt, ist die Kunsthalle Basel insbesondere für ihr tiefgreifendes Engagement für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler bekannt. Dies mit der Absicht, anregende künstlerische Praktiken und mutige Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit jeden Alters zu präsentieren. Mit bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr, oft mit neuen Produktionen und begleitet von Künstlergesprächen sowie Performances, ist die Kunsthalle Basel der Treffpunkt für die Betrachtung von und Debatten über zeitgenössische Kunst. Das neoklassizistische Gebäude am Steinenberg wurde nach den Plänen des Architekten Johann Jakob Stehlin erbaut. In direkter Nähe zum Stadttheater und dem Stadtcasino, das als Konzerthalle dient, ergänzt es das städtebauliche Kulturensemble um die Sparte der bildenden Kunst. Anfänglich dienten die Räumlichkeiten der Kunsthalle vor allem der Verwahrung und Präsentation der Kunstsammlung des Vereins. Die Ausrichtung der Kunstpflege, die zu Beginn noch nationalistischen Idealen verpflichtet war, wurde bald überdacht. Mit Übergabe der bis zur Jahrhundertwende ehrenamtlich geführten Geschäfte an einen Konservator wurde der Grundstein für einen modernen und lebendigen Ausstellungsbetrieb gelegt.