Ab dem 2. Dezember 2025 zeigt das Kunsthistorische Museum im Goldenen Saal der Kunstkammer die Sonderausstellung Chinesische Kunst aus der Verbotenen Stadt.
Die gemeinsam vom Palastmuseum und dem Kunsthistorischen Museum kuratierte Ausstellung zeigt 76 Meisterwerke in einem integrierten Präsentationsformat. Im Dialog mit Werken aus der Kunstkammer beleuchten sie die Ästhetik des chinesischen Hoflebens im 18. Jahrhundert und zeigen somit Parallelen und Kontraste zwischen Ost und West in ihren künstlerischen Ausdrucksformen.
Die meisten Exponate, darunter kaiserliche Jadeschnitzereien und Porzellanschätze, werden zum ersten Mal in Europa gezeigt.
ist das ist das zentrale Thema der Ausstellung, die die Virtuosität der Hofkunst und des Kunsthandwerks im China des 18. Jahrhunderts präsentiert. Gezeigt werden Objekte aus den unterschiedlichsten kostbaren Materialien – von Jade, Porzellan und Lackwaren über Emaille bis hin zu Uhren.
»Glück und Segen«
Das Herzstück der Ausstellung – ein Ruyi-Zepter aus vergoldeter Bronze in Filigranarbeit, mit Jaden dreifach eingelegt – zeugt nicht nur auf das Anschaulichste von der exquisiten Virtuosität chinesischer Filigranarbeit, sondern bedeutet auch »Glück und Segen«. Unter diesem Motto verweist die Ausstellung auf den 55. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Österreich im Jahr 2026.

