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Osnabrück

Cornelia Herfurtner – Das Periphere Sehen

Ausstellung

Cornelia Herfurtner ist Bildhauerin.  Sie beschäftigt sich mit gesellschaftlichem Zusammenhalt. Außerdem macht Cornelia Herfurtner Installationen zur Geschichte und Gegenwart der Versammlungsfreiheit. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum. Und Versammlungsfreiheit bedeutet: Menschen dürfen sich an einem Ort treffen und ihre Meinung sagen. Das ist ein Grundrecht. Menschen in der Vergangenheit mussten und müssen auch heute immer wieder für dieses Recht kämpfen.] Sie tritt darüber in einen Austausch mit den Betracher:innen über Fragen wie Fürsorge, Widerständigkeit und Teilhabe. Denn diese Themen sind wichtig in unserem Zusammenleben.

 

Cornelia Herfurtner (DE) lebt und arbeitet in Berlin. Sie arbeitet sowohl unter ihrem bürgerlichen Namen als auch in verschiedenen kollektiven Zusammenhängen. Von September bis November 2022 war sie in New York und forschte zu sozialen Bewegungen und der Geschichte engagierter Kunstpraxen von Heartfield bis Decolonize this place. Letzte Einzelausstellungen waren im Kunstpavillon Innsbruck (2024), dem Ausstellungs- und Veranstaltungsort alpha nova & galerie futura (2023), in der gemeinnützigen Kunstinitiative MÉLANGE in Köln (2022) oder dem Very Kunstraum in Berlin (2021). Zuletzt war sie in Gruppenausstellungen in der Inselgalerie Berlin, dem Roentgen Museum Neuwied (beide 2025), der Bundeskunsthalle Bonn, dem Kunstverein Tiergarten und im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien vertreten (alle 2024).

 

Eröffnung: 29. November 2025, 17–22 Uhr

Diese Ausstellung endet in
0
Tage
17
Std
46
Min
22
Sek
Start Termin
29.11.2025
Ende Abschluss
22.02.2026
Öffnungszeiten
Montag
geschlossen
Dienstag
11:00–18:00
Mittwoch
11:00–18:00
Donnerstag
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Freitag
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