Diambe (geb. 1993) entwickelt eine künstlerische Sprache zwischen Skulptur, Malerei und Film, in der Natur, Ritual und Bewegung hybride Narrative bilden. Aus lebenden, organischen Materialien – Stoffe, Bronze, Textilien, Nahrungsmittel, Eitempera, pflanzliche Farbstoffe und Bienenwachs – choreografiert Diambe fragile, sinnliche Landschaften, die sich zwischen Flüchtigkeit und Widerstand bewegen. Die Arbeiten verhandeln Themen rund um Körper, Territorium und kulturelle Erinnerung, untersuchen koloniale Archive ebenso wie ökologische Krisen. Für Diambes bisher größte institutionelle Einzelausstellung werden an der Kunsthalle Basel neue Skulpturen, Malereien und ein Film produziert, die sich zu einer choreografischen Beschreibung von Bienen verdichten, an der Schwelle von Verlust und Wiedergeburt.
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