Ab dem Frühjahr 2026 zeigt die Kunsthalle St. Annen das umfangreiche Werk des dänischen Künstler:innenpaares Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt. Mehr als 150 Exponate aus vier Jahrzehnten zeichnen die Entwicklung ihrer einzigartigen Bildsprache von den Anfängen in der dänischen Avantgarde über die Mitwirkung in der internationalen Bewegung der CoBrA hin zum Einzug außereuropäischer Einflüsse in das Spätwerk nach. Landschaft und Mythologie Skandinaviens, spielerischer Ausdruck und kollektive Kreativität sind Schlüsselthemen ihres sich zwischen Figuration und Abstraktion sowie Innovation und Tradition bewegenden Schaffens. Inmitten gesellschaftlicher Umbrüche formulieren Pedersen und Alfelt einen gesellschaftskritischen Ansatz, der sich erst mit dem zweiten Blick auf das Werk erschließt. Die erste großangelegte internationale Retrospektive von Pedersen und Alfelt wurde in Zusammenarbeit mit der Carl-Henning Pedersen Foundation, ihrem Vorsitzenden Finn Poulsen, dem ehemaligen Direktor des ARKEN Museums Christian Gether und dem Institut für Kulturaustausch entwickelt.
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