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Riehen/Basel

Elizabeth Peyton

Im Herbst 2027 widmet die Fondation Beyeler der amerikanischen Künstlerin Elizabeth Peyton eine umfassende Einzelausstellung. Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin.

 

Seit den 1990er-Jahren zählt Elizabeth Peyton zu den maßgeblichen Stimmen der zeitgenössischen Malerei. Mit ihren intimen, atmosphärischen Porträts von Freundinnen und Freunden, Künstlerpersönlichkeiten, Musikerinnen und Musikern sowie historischen Figuren hat sie eine unverwechselbare Bildsprache geschaffen, die Nähe, Fragilität und Emotion in den Mittelpunkt rückt. Die Ausstellung vereint Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken aus verschiedenen Schaffensphasen und bietet vielschichtige Perspektiven auf Peytons künstlerisches Werk. Ihre Arbeiten verbinden klassische Porträttraditionen mit einer zeitgenössischen Sensibilität und reflektieren Themen wie Identität, Schönheit, Erinnerung und kulturelle Projektionen. Mit dieser Ausstellung präsentiert die Fondation Beyeler erstmals in der Schweiz einen umfassenden Überblick über Elizabeth Peytons Werk und würdigt eine Künstlerin, die die figurative Malerei der Gegenwart nachhaltig geprägt hat.

Diese Ausstellung beginnt in
338
Tage
14
Std
27
Min
22
Sek
Termine
Start26.09.2027
Ende09.01.2028
Öffnungszeiten
Montag10:00–18:00
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–20:00
Donnerstag10:00–18:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Fondation Beyeler
Fondation BeyelerBaselstraße 101, 4125 Riehen/Basel

Die Fondation Beyeler ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das 365 Tage im Jahr geöffnet ist. Es gilt als eines der schönsten weltweit. Insbesondere mit seinen Ausstellungen renommierter Künstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts hat es sich internationale Anerkennung erworben und als eines der meistbesuchten Kunstmuseen der Schweiz etabliert. Im Mittelpunkt stehen das persönliche Erlebnis und die sinnliche Erfahrung des Besuchers in der Begegnung mit Kunst und Natur. Das Kunstmuseum liegt in einem Englischen Park mit historischer Villa, altem Baumbestand und Seerosenteichen. Der vom vielfach ausgezeichneten italienischen Architekten Renzo Piano entworfene Museumsbau fügt sich elegant in die Kulturlandschaft und bietet wunderbare Ausblicke auf Park, Kornfelder, weidende Kühe und Schafe sowie die Rebberge an den Ausläufern des Schwarzwaldes. Die großzügigen Räume präsentieren die Kunst im schönsten natürlichen Licht. Ein begrünter Wintergarten lädt zum Verweilen und Lesen ein. Die Fondation Beyeler vereint Natur, Kunst und Architektur in einzigartiger Harmonie. Sie vermittelt qualitätsvolle Kunst an ein breites Publikum und will insbesondere auch das Interesse junger Menschen wecken. Dies war den Gründern, Ernst und Hildy Beyeler, ein besonderes Anliegen. 1982 gründeten sie zu diesem Zweck die Beyeler Stiftung und eröffneten 1997 die Fondation Beyeler in ihrem Wohnort Riehen bei Basel. Sie schenkten ihr ihre wertvolle Kunstsammlung und stifteten dafür den vielgerühmten Museumsbau von Renzo Piano. Mehrmals im Jahr wird die Sammlung Beyeler in wechselnden Präsentationen ausgestellt. Sie umfasst rund 400 Werke des Postimpressionismus, der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst sowie 30 ethnographische Kunstobjekte aus Afrika, Ozeanien und Alaska. Die Sammlung wird von den hauseigenen Konservatoren und Restauratoren erforscht und gepflegt. Das Museum beherbergt auch Dauerleihgaben von Künstlern sowie aus befreundeten Sammlungen wie der Daros Collection, der Collection Renard sowie der Anthax Collection Marx. Die Fondation Beyeler organisiert fortlaufend Ausstellungen, die den großen Meistern der modernen Kunst und den bedeutenden Künstlern unserer Zeit gewidmet sind. Periodisch werden zudem thematische Ausstellungen über Städte und Kunstbewegungen präsentiert, die für die Entwicklung der Moderne entscheidend waren. Darüber hinaus werden jedes Jahr Projekte mit zeitgenössischen Künstlern im Museum und im öffentlichen Raum realisiert. Die Fondation Beyeler kooperiert regelmäßig mit führenden internationalen Museen und Kulturinstitutionen.

Weiterführende Literatur