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Wolfsburg

Figure out! Malte Sartorius – zwischen Abstraktion und Gegenstand

Geprägt von seinem Lehrer Karl Rössing und den künstlerischen Impulsen seiner Wahlheimat Braunschweig, suchte Sartorius nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen zwischen Tradition und Experiment. Ein überraschender Blick auf ein bisher wenig bekanntes Kapitel seines Werks.

 

Die Ausstellung verortet seine Arbeiten im Kontext der westdeutschen Nachkriegskunst und beleuchtet ihren Bezug zum grundlegenden Streit der 1950er-Jahre zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst – zwischen Anschluss an die internationale Moderne und dem Festhalten an der Figur. Zu sehen sind Werke von Horst Antes, Gerd Winner, Emil Cimiotti, Siegfried Neuenhausen, Roland Dörfler, Peter Voigt u. a.

 

Eröffnung: 22. Oktober 2026, 17 Uhr

Diese Ausstellung beginnt in
13
Tage
6
Std
40
Min
32
Sek
Termine
Start23.10.2026
Ende31.12.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwoch12:00–18:00
Donnerstag12:00–18:00
Freitag12:00–18:00
Samstag12:00–18:00
Sonntag12:00–18:00
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Wolfsburg
Städtische Galerie WolfsburgSchlossstraße 8, 38448 Wolfsburg

Die Städtische Galerie Wolfsburg begreift sich als ein lebendiges Museum, das im Dialog mit seinen Besucherinnen und Besuchern steht. Als ein Ort der Reflexion und der aktiven Teilnahme im Sinne eines erkennenden Betrachtens vermittelt sie das sinnstiftende Potenzial von Kunst. Die Erhaltung und Erweiterung der Sammlung zeitgenössischer Kunst und der Bildungsauftrag sind unsere vornehmlichen Ziele. Mit ihrem Programm trägt die Städtische Galerie Wolfsburg seit 1974 zur intellektuellen und kulturellen Identität der Stadt Wolfsburg bei. In der Städtischen Galerie Wolfsburg thematisieren und aktualisieren Künstlerinnen und Künstler in immer neuer Weise durch die Präsentation ihrer Werke das Denken von Gegenwart und wagen den Blick über die Grenzen des Alltagslebens. Das künstlerische Experiment, die Produktion sowie Forschungen werden von uns verantwortungsbewusst und nachhaltig gefördert und finden sowohl in den Ausstellungen als auch in der Sammlung ihren Niederschlag. Die Sammlung konzentriert sich auf Kunst aus dem deutschsprachigen Raum nach 1945. In dem Bereich der Medien Grafik, Multiple, Fotografie und Video wird darüber hinaus international gesammelt, sodass Wechselwirkungen im internationalen Kontext erfahrbar sind. Seit Beginn der Sammeltätigkeit werden neue Ausdrucksformen integriert, alle Medien der Gegenwartskunst stehen im Sammlungsbestand gleichberechtigt nebeneinander. Die Sammlung besitzt durch den Verzicht auf ein enzyklopädisch breites Sammeln ein eigenes, unverwechselbares Profil, das eine Verpflichtung darstellt und in den Gründungsstatuten schriftlich vereinbart wurde.