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Basel

Gastausstellung: Die schönsten Schweizer Bücher 2025

Die Kunsthalle Basel begrüßt Die schönsten Schweizer Bücher 2025

 

Wanderausstellung 2026 

 

Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet jedes Jahr im Wettbewerb Die schönsten Schweizer Bücher die bemerkenswertesten Leistungen im Bereich Editorial Design aus, um die Qualität der Schweizer Produktion zu fördern. 

 

Im Jahr 2026 wurden 17 Werke aus dem Jahr 2025 aus insgesamt 388 Einsendungen auf Empfehlung einer internationalen Jury ausgewählt, die unter dem Vorsitz von Sereina Rothenberger und mit Mathias Clottu, Veronica Ditting, Josse Pyl und Marco Walser besetzt war. Die Bewertungskriterien bezogen sich auf die grafische und typografische Gestaltung, die Qualität von Druck und Bindung sowie die Materialauswahl. 

 

Ab Juni wird eine Wanderausstellung durch die Schweiz sowie rund zwanzig internationale Städte in Europa, Amerika und Asien reisen. 

 

Begleitend zum Wettbewerb wird der Jan-Tschichold-Preis verliehen, der eine Persönlichkeit, Gruppe oder Institution auszeichnet, deren Leistungen im Bereich des Schweizer Editorial Designs bemerkenswert sind. In diesem Jahr geht der Preis an das französisch-schweizerische Duo Coline Sunier & Charles Mazé. 

 

Eine Auswahl der ausgezeichneten Publikationen wird im Buchladen der Kunsthalle Basel erhältlich sein.

Diese Ausstellung beginnt in
8
Tage
7
Std
53
Min
46
Sek
Termine
Start07.10.2026
Ende11.10.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag11:00–18:00
Mittwoch11:00–18:00
Donnerstag11:00–20:30
Freitag11:00–18:00
Samstag11:00–17:00
Sonntag11:00–17:00
Veranstaltungsort
Kunsthalle Basel
Kunsthalle BaselSteinenberg 7, 4051 Basel

Die Kunsthalle Basel ist ein Ort an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird und dies schon seit ihrer Gründung 1872. Als eine der ersten und aktivsten Institutionen in der Region, die internationale und Schweizer Kunst der Gegenwart zeigt, ist die Kunsthalle Basel insbesondere für ihr tiefgreifendes Engagement für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler bekannt. Dies mit der Absicht, anregende künstlerische Praktiken und mutige Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit jeden Alters zu präsentieren. Mit bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr, oft mit neuen Produktionen und begleitet von Künstlergesprächen sowie Performances, ist die Kunsthalle Basel der Treffpunkt für die Betrachtung von und Debatten über zeitgenössische Kunst. Das neoklassizistische Gebäude am Steinenberg wurde nach den Plänen des Architekten Johann Jakob Stehlin erbaut. In direkter Nähe zum Stadttheater und dem Stadtcasino, das als Konzerthalle dient, ergänzt es das städtebauliche Kulturensemble um die Sparte der bildenden Kunst. Anfänglich dienten die Räumlichkeiten der Kunsthalle vor allem der Verwahrung und Präsentation der Kunstsammlung des Vereins. Die Ausrichtung der Kunstpflege, die zu Beginn noch nationalistischen Idealen verpflichtet war, wurde bald überdacht. Mit Übergabe der bis zur Jahrhundertwende ehrenamtlich geführten Geschäfte an einen Konservator wurde der Grundstein für einen modernen und lebendigen Ausstellungsbetrieb gelegt.