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Berlin

Geteiltes Leben – Kunst und Migration in Berlin

Die Ausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst- und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind.

 

Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Künstlerische Positionen von den 1970er Jahren bis heute spüren dieser Frage nach.


Selten gezeigte Werke aus der Sammlung des Berlin Museums und Leihgaben erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung. Archivmaterialien und Audio-Interviews der Künstler:innen ergänzen die Werke und eröffnen transnationale Perspektiven auf Berliner Geschichte und Geschichten.

 

Die Wege der Künstler:innen sind dabei so vielfältig wie ihre Arbeiten. Berlin wird für sie zum neuen Zuhause, in dem sie studieren und künstlerisch arbeiten, aber auch zum Zufluchtsort.


Welche Spuren haben Migration und Exil in der Berliner Kunst hinterlassen? Welche Erfahrungen unterscheiden Ost- und West-Berlin? Welche Rolle spielen Netzwerke, gemeinsame Räume und Selbstorganisierung?  Die Ausstellung spürt der künstlerischen Arbeit in Gemälde, Grafik, Film und Skulptur nach.

 

Mit Werken von:

Cecilia Boisier, Santos Chávez, Ximena Ferrer Pizarro, Evelyn Kuwertz, Ertekin Özcan, Minh Duc Pham, Núria Quevedo, Chetna Vora, Hanefi Yeter

 

Die Ausstellung »Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin« findet im Rahmen des Themenschwerpunkts Migrationsgeschichte des Berlin Museums statt. Dazu gehört auch die von Burcu Dogramaci und Manuel Gogos kuratierte Ausstellung Tapetenwechsel. Migration und Mobiliar seit 1960, ebenfalls im Ephraim-Palais. Sie präsentiert bis zum 3. Januar 2027 künstlerische Arbeiten und dokumentarisches Material zum Thema Wohnen und Sich-Einrichten im Zusammenhang mit Migration und im Exil.

 

Parallel präsentiert der Gropius Bau vom 10. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung »Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960«.

 

Kuratiert von Christine Heidemann

Diese Ausstellung endet in
128
Tage
4
Std
16
Min
17
Sek
Termine
Start11.09.2026
Ende07.02.2027
Öffnungszeiten
MontagGeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–18:00
Donnerstag10:00–18:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Stiftung Stadtmuseum BerlinPoststraße 16, 10178 Berlin (Museum Ephraim-Palais)

Als eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands vermittelt die Stiftung Stadtmuseum Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis heute. Die einzigartige Sammlung an sechs Ausstellungsstandorten und einem Zentraldepot umfasst mehrere Millionen Objekte. Zu den Standorten gehört seit Eröffnung des Humboldt Forums im Berliner Schloss auch die Ausstellung BERLIN GLOBAL, die als ein Ort der Entdeckung, Kommunikation und Partizipation die Verbindungen Berlins mit der Welt zum Thema hat. Die Stiftung Stadtmuseum Berlin, Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins, ist eine Stiftung öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Zugleich wird sie vom Engagement und den Spenden der Stadtgesellschaft mitgetragen. Ihre gemeinnützige Aufgabe ist es, »Kunstwerke und sonstige Kulturgüter zur Kultur und Geschichte Berlins zu sammeln, zu bewahren, zu pflegen, zu erforschen, in ständigen Schausammlungen sowie in Wechselausstellungen in museumsüblichem Umfang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Auswertung der Bestände für die Wissenschaft und die Volksbildung zu ermöglichen«. Über die Sammlung Die Stiftung Stadtmuseum Berlin bewahrt und pflegt in ihrem Depot etwa 4,5 Millionen Objekte zur Kultur und Geschichte der Stadt. Ausgewählte Objekte zu unterschiedlichen Themenschwerpunkte werden anlässlich wechselnder Dauer- und Sonderausstellungen in den sechs Museen der Stiftung sowie in Zusammenarbeit mit anderen Museen präsentiert. In Qualität und Fülle gehört der kontinuierlich weiter wachsende Bestand zu den größten stadt- und kulturhistorischen Sammlungen in Deutschland. Die gesammelten Objekte stehen zudem der wissenschaftlichen Forschung und anderen Museen als Leihgaben zur Verfügung.

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