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Berlin

Henry Rox

Skulpturen aus Obst und Gemüse – eindrücklich in Szene gesetzt, mit Witz und Charme – der Vergänglichkeit durch die Fotografie entrissen. Geschaffen hat diese Wesen der traditionell ausgebildete Bildhauer Henry Rox, der jedoch nach seiner Emigration 1934 von Berlin nach England neue Schaffensformen für sich entdeckte. 

 

Sie fanden Eingang in Kinderbücher und zahlreiche Magazine, darunter Harper’s Bazaar und Vogue. Nach seinem Tod 1967 geriet Henry Rox in Vergessenheit. Nun hat das Jüdische Museum Berlin (JMB) von einem privaten Sammler eine großzügige Schenkung erhalten und präsentiert Rox’ Werk in der Eric F. Ross Galerie.

Diese Ausstellung beginnt in
122
Tage
6
Std
18
Min
34
Sek
Termine
Start05.03.2027
Ende15.08.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–18:00
Donnerstag10:00–18:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum BerlinLindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Das Jüdische Museum Berlin gehört zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seiner 2020 neu eröffneten Dauerausstellung und den Wechselausstellungen, seinen Sammlungen, dem Veranstaltungsprogramm und der W. Michael Blumenthal Akademie sowie den digitalen und pädagogischen Angeboten ist das Museum ein lebendiger Ort des Dialogs und der Reflexion jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland. ANOHA, die Kinderwelt des JMB, erzählt als spielerisches Erlebnisangebot für Kinder die Geschichte der Arche Noah. Unsere Ausstellungen, Veranstaltungen und das vielfältige Programm wenden sich an ein breites Publikum aus Deutschland und der ganzen Welt. Unsere Sammlungen wachsen beständig, auch dank vieler Stifter:innen aus dem In- und Ausland. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bildungsarbeit: Das umfangreiche pädagogische Angebot, die Forschungsmöglichkeiten in Bibliothek und Archiv sowie das Veranstaltungsprogramm richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Neben Führungen und Workshops finden Vorträge und Konferenzen, Konzerte und Lesungen sowie ein jährlicher Kultursommer statt. Besonders facettenreich sind auch unsere digitalen Programme, wozu der Internetauftritt des Museums, die JMB App, vielfältige Online-Features zu jüdischen Themen, Online-Publikationen, Online-Sammlungen und eine Mediathek gehören. Die W. Michael Blumenthal Akademie bietet mit ihren Programmen eine Plattform für die Diskussion und Reflexion über die vielfältigen Fragen, welche die Arbeit eines Museums für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur aufwirft. Sie ist auch ein Ort für Begegnungen und Kooperationen, wo neben jüdischen Perspektiven auch jene anderer religiöser und ethnischer Minderheiten Raum finden.

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