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Berlin

Iliggocene – The Age of Dizziness

Amanda Beech, Dominique Savitri Bonarjee, Colectivo Los Ingrávidos, Davide Deriu, Cao Fei, Tim Etchells, Christian Falsnaes, Julia Fiedorczuk, Dani Gal, María Auxiliadora Gálvez Pérez, William Gibson, Alexandra Grant, Eiko Grimberg, Jack Halberstam, Anna Kim, Daniel Meir, Ari Benjamin Meyers, Warren Neidich, João Onofre, Ana Prvački, Lucy Railton, Saas-Fee Summer Institute of Art, John Smith, Liv Schulman, Stefanie Schwarz & Dirk Wachowiak, Alexander Stahn, Marcus Steinweg, Dimitri Venkov, Catherine Yass, Ruth Anderwald + Leonhard Grond

 

In Zeiten der Polykrise führt die akute Erfahrung eines fortwährenden Ausnahmezustands zu einem verwirrenden und frustrierenden Erleben von Welt, das durch einen Mangel an Sprache und anderen Formen der Verbindungsmöglichkeit und Kontextualisierung gekennzeichnet ist. Iliggocene – The Age of Dizziness schlägt Künstler:innenpositionen vor, die neue Vokabulare für diese Taumelzustände suchen.

 

Kurator:innen: Sergio Edelsztein, Ruth Anderwald, Leonhard Grond

Diese Ausstellung endet in
5
Tage
19
Std
25
Min
49
Sek
Termine
Start22.03.2026
Ende26.07.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwoch12:00–20:00
Donnerstag12:00–18:00
Freitag12:00–18:00
Samstag12:00–18:00
Sonntag12:00–18:00
Veranstaltungsort
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
KINDL – Zentrum für zeitgenössische KunstAm Sudhaus 3, 12053 Berlin

Seit 2016 zeigt das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst wechselnde Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst. Neben Malerei, Skulptur, Installation und Performance bilden Film- und Videopräsentationen einen weiteren Schwerpunkt in der Programmatik des Hauses. Das KINDL versteht sich als Produktions- und Diskussionsort zeitgenössischer Kunst und reagiert dabei auch auf jüngere künstlerische Entwicklungen. Die Ausstellungsprojekte werden von einem umfangreichen Diskurs- und Vermittlungsprogramm begleitet, das zur aktuellen Debatte beitragen möchte. Im Februar 2020 übernahm Kathrin Becker die künstlerische Leitung von Gründungsdirektor Andreas Fiedler. Der inhaltliche Fokus ihrer Arbeit liegt auf dem Zusammenspiel von gesellschaftlichen Fragestellungen und Kunst als kommunikativer Raum, der einen kritischen Blick auf die Phänomene einer globalisierten Gegenwart ermöglicht. Der Gebäudekomplex des KINDL – ein ehemaliges Brauereigebäude – verfügt über mehr als 1.600 qm Ausstellungsfläche, die für thematische Ausstellungen und Soloprojekte genutzt werden. Für das imposante Kesselhaus mit seinen rund 20 Metern Höhe und Seitenlänge und den an den Wänden erhaltenen Spuren vorheriger Nutzung haben internationale Künstler:innen ortsspezifische Arbeiten realisiert. Die drei Etagen des ehemaligen Maschinenhauses bieten auf jeweils rund 400 qm Ausstellungsflächen für Einzel- und Gruppenausstellungen sowie den 2020 neu eingerichteten M1 VideoSpace.