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Berlin

Kira Freije – Between Sunlight

Die britische Künstlerin Kira Freije (* 1985 in London, lebt in London, nominiert für den diesjährigen Turner Prize) versammelt in Between Sunlight eine Gruppe skulpturaler Arbeiten. Ihre Figuren strahlen tiefe Verbundenheit aus und scheinen zugleich in ihre eigenen Gedanken versunken. Stoffe und gefundene Materialien verleihen der Szenerie eine materielle Vielschichtigkeit, während die bewusst offengehaltenen narrativen Zusammenhänge Räume für eigene Erfahrungen und Vorstellungen eröffnen.

Kuratorin: Laura Smith

Diese Ausstellung endet in
146
Tage
14
Std
36
Min
13
Sek
Termine
Start13.09.2026
Ende21.02.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwoch12:00–20:00
Donnerstag12:00–18:00
Freitag12:00–18:00
Samstag12:00–18:00
Sonntag12:00–18:00
Veranstaltungsort
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
KINDL – Zentrum für zeitgenössische KunstAm Sudhaus 3, 12053 Berlin

Seit 2016 zeigt das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst wechselnde Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst. Neben Malerei, Skulptur, Installation und Performance bilden Film- und Videopräsentationen einen weiteren Schwerpunkt in der Programmatik des Hauses. Das KINDL versteht sich als Produktions- und Diskussionsort zeitgenössischer Kunst und reagiert dabei auch auf jüngere künstlerische Entwicklungen. Die Ausstellungsprojekte werden von einem umfangreichen Diskurs- und Vermittlungsprogramm begleitet, das zur aktuellen Debatte beitragen möchte. Im Februar 2020 übernahm Kathrin Becker die künstlerische Leitung von Gründungsdirektor Andreas Fiedler. Der inhaltliche Fokus ihrer Arbeit liegt auf dem Zusammenspiel von gesellschaftlichen Fragestellungen und Kunst als kommunikativer Raum, der einen kritischen Blick auf die Phänomene einer globalisierten Gegenwart ermöglicht. Der Gebäudekomplex des KINDL – ein ehemaliges Brauereigebäude – verfügt über mehr als 1.600 qm Ausstellungsfläche, die für thematische Ausstellungen und Soloprojekte genutzt werden. Für das imposante Kesselhaus mit seinen rund 20 Metern Höhe und Seitenlänge und den an den Wänden erhaltenen Spuren vorheriger Nutzung haben internationale Künstler:innen ortsspezifische Arbeiten realisiert. Die drei Etagen des ehemaligen Maschinenhauses bieten auf jeweils rund 400 qm Ausstellungsflächen für Einzel- und Gruppenausstellungen sowie den 2020 neu eingerichteten M1 VideoSpace.