Die halbdokumentarische Stilllebenstudie »Wildstücke« widmet sich der Grauzone zwischen den Lebensräumen von Menschen und Wildtieren. Der Gartentisch nach einem gemeinsamen Essen mit Freunden wird durch das Arrangement der Künstlerin nach und nach zu einem Stillleben. Es bleibt eine Kamera für einige Stunden oder ganze Tage als passive Beobachterin zurück, die durch die Anwesenheit von Tieren ausgelöst wird. Die Faszination der Bilder besteht darin, dass sich Inszeniertes und Zufälliges in einem Bild zu vereinen.
Eine Ausstellung der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V.
Eröffnung: 21. Februar 2026, 15 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerin

