Die Einzelausstellung des französisch-algerischen Künstlers Mohamed Bourouissa lenkt das Augenmerk auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bourouissa porträtiert Menschen, die in den großen Narrativen der Geschichte, in Medien und Kunst ausgelassen wurden. Die Besucher:innen tauchen in eine Welt intimer diasporischer Erzählungen ein, zum Beispiel jener seiner Tante Noubia; eine Welt der Fiktion rund um Fragen von Identität und Repräsentation. Bourouissa lotet in seinen Arbeiten unterschiedliche Bedingungen von sozialer Zugehörigkeit aus. In Kooperation mit Marta Herford, Museum für zeitgenössische Kunst, Architektur und Design und Oriane Durand (Gastkuratorin, Marta Herford).
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