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Bremen

Playmobil – Stadtgeschichte(n)

Eine Ausstellung vom Focke-Museum und Playmobil-Künstler Oliver Schaffer

 

Das Focke Museum lädt ein zu einer Zeitreise der besonderen Art: Mit der Sonderausstellung »PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)« verwandeln sich Haus Riensberg und der Eichenhof in eine faszinierende PLAYMOBIL-Welt. Während das Haupthaus wegen Umbauarbeiten geschlossen bleibt, halten wir die Stadtgeschichte auf spielerische und anschauliche Weise lebendig.

 

In detailreichen Szenen wird die Geschichte der Hansestadt chronologisch erzählt: von den ersten Siedlungen an der Weser über den mittelalterlichen Hansehandel bis zur modernen Raumfahrt. Die Dioramen des Künstlers Oliver Schaffer laden wie Wimmelbilder dazu ein, immer neue Details zu entdecken.

 

Die kleinen Figuren eröffnen große Perspektiven. Sie machen historische Zusammenhänge anschaulich, erzählen von Menschen, Ereignissen und Orten und schaffen einen niedrigschwelligen Zugang für alle Generationen. So wird die Zeit bis zur neuen Dauerausstellung nicht nur überbrückt, sondern mit überraschenden Einblicken in Bremens Geschichte gefüllt.

 

»PLAYMOBIL – Stadtgeschichte(n)« verbindet historische Bildung, Popkultur und die Freude am Entdecken. Die Ausstellung richtet sich an Familien, Schulklassen und alle, die Bremens Geschichte einmal aus einer ungewohnten Perspektive erleben möchten.

Diese Ausstellung endet in
463
Tage
11
Std
32
Min
27
Sek
Termine
Start19.09.2026
Ende30.12.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwochgeschlossen
Donnerstag10:00–17:00
Freitag10:00–17:00
Samstag10:00–17:00
Sonntag10:00–17:00
Veranstaltungsort
Haus RiensbergSchwachhauser Heerstraße 240, 28213 Bremen

Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Das Focke-Museum, Bremens Landesmuseum, vermittelt die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen im überregionalen Kontext. Hervorgegangen aus stadtgeschichtlichen und kunstgewerblichen Sammlungen bewahrt es das materielle Erbe Bremens und veran­schaulicht das kollektive Gedächtnis der Stadt. Die Präsentationen historischer Originale erzählen vom Ringen der Hansestadt um staatliche Eigenständigkeit und von ihrer früh ausgebildeten Bürgerkultur. Die bis in die Gegenwart reichende Entwicklung zu einer von Vielfalt und Widersprüchlichkeit geprägten Stadtgesellschaft wird zukünftig stärker in den Fokus rücken. Neben anderen Querschnittsthemen wird die Migrationsgeschichte epochenübergreifend dargestellt werden. Inmitten eines großzügigen Parks liegen die vier historischen Gebäude und das moderne Haupthaus und das Schaumagazin. In ihnen bilden die Schausammlungen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Kulturgeschichte ein reizvolles Wechselverhältnis. In Sonderausstellungen wird dieses Programm ständig aktualisiert mit Themen zur Stadtgeschichte, zu Kunsthandwerk und Design, zur Fotografie und Kunst.