Jeweils im Sommer wird das Ober- und Untergeschoss mit einer Auswahl von Sammlungswerken neu bespielt. So wird die aus etwa 21 000 Gemälden, Zeichnungen, Fotografien, Videos, Skulpturen und Installationen bestehende Sammlung der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bis Mitte 2026 dominiert die Abstraktion in der Kunst die Museumsräume. In der zweiten Jahreshälfte werden wieder bekannte Kunstschaffende von Louise Catherine Breslau über Ferdinand Hodler bis Caspar Wolf mit der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in einen raffinierten Dialog treten.
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