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Friedrichshafen

Schauhaus im Zeppelindorf. Geschichte(n) erleben

Herzlich willkommen am Erinnerungsort »Schauhaus«! Hier begegnen sich Erinnerungen, Perspektiven und Zeitebenen direkt am historischen Ort. Abseits von der Faszination des Zeppelins und seiner Technik stehen hier die Menschen, die Arbeiter:innen und ihre Familien, und ihre Erinnerungen im Zentrum. Erfahren Sie mehr über die Industriegeschichte in Friedrichshafen, die Zeppelinwohlfahrt – vor allem aber über die Bewohner:innen des Zeppelindorfes. Kurzum: Folgen Sie den Spuren der Geschichten in der Geschichte!

 

Hinweise

 

Aus Denkmalschutzgründen ist eine Besichtigung des Schauhauses für maximal zwölf Personen zeitgleich möglich. Besucher:innen können im Vorgarten oder im Schaugarten am Schauhaus verweilen, sollte die Kapazität gerade erschöpft sein. Das historische Objekt ist nicht barrierefrei.

Diese Ausstellung endet in
3
Tage
7
Std
9
Min
42
Sek
Termine
Start26.04.2026
Ende25.10.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstaggeschlossen
Mittwochgeschlossen
Donnerstaggeschlossen
Freitaggeschlossen
Samstaggeschlossen
Sonntag12:00–17:00
Veranstaltungsort
Schauhaus im ZeppelindorfKönig-Wilhelm-Platz 12, 88045 Friedrichshafen

Das Zeppelin Museum macht Innovationen in Technik und Kunst erlebbar. Es begeistert Menschen für die Idee, das scheinbar Unmögliche zu wagen und als Pioniere der Kunst, des Handwerks oder der Industrie die Zukunft aktiv zu gestalten. Das Zeppelin Museum, das seinen Namen den von Graf Zeppelin in Friedrichshafen am Bodensee entwickelten Luftschiffen verdankt, ist ein Museum, das sich den innovativen Prozessen in Technik, Kunst und Gesellschaft verschrieben hat. Es beherbergt zwei Sammlungen. Zum einen die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt und der Innovation »leichter als Luft«, Zum anderen verfügt das Zeppelin Museum über eine Kunstsammlung mit Werken innovativer Werkstätten des Mittelalters und des Barock, die über Österreich hinaus bis nach Italien und Ungarn exportierten. Während des Dritten Reichs wurde der Bodensee Zufluchtsraum für führende Künstler der Avantgarde, wie beispielsweise Otto Dix, Max Ackermann, Erich Heckel oder Willi Baumeister. Diese Künstler bilden einen weiteren Schwerpunkt der Kunstsammlung. Die Kunstsammlung wird schrittweise um innovative und technikaffine Positionen der Gegenwartskunst erweitert.