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Luxemburg

Simone Decker. Lëtzebuerger Konschtpräis 2026

Seit 2022 zeichnet das luxemburgische Kulturministerium alle zwei Jahre eine Künstlerin oder einen Künstler mit dem Lëtzebuerger Konschtpräis aus. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert und ehrt Künstler für ihr Gesamtwerk und ihr kontinuierliches Engagement für die luxemburgische Kunstszene. Der/die Künstler/in muss Luxemburger/in sein, in Luxemburg leben oder einen sonstigen besonderen Bezug zum Land haben. Nach der Verleihung des Preises an Berthe Lutgen im Jahr 2022 und an Marc-Henri Reckinger im Jahr 2024 wählte eine Fachjury Simone Decker zur Preisträgerin des Jahres 2026.

Diese Ausstellung beginnt in
22
Tage
2
Std
55
Min
39
Sek
Termine
Start13.11.2026
Ende21.03.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–18:00
Donnerstag10:00–20:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Musée national d’histoire et d’art Luxembourg
Musée national d’histoire et d’art LuxembourgMarché-aux-Poissons, 2345 Luxemburg (Nationalmusée um Fëschmaart)

Das Musée national d’archéologie, d’histoire et d’art (MNAHA) ist ein staatliches Kulturinstitut, das 1946 unter dem Namen »Musées de l’État« gegründet wurde. Es hat den Auftrag, die nationalen und internationalen Sammlungen in den Bereichen Archäologie, Geschichte, Schöne Künste und Angewandte Kunst zu erforschen, zu erhalten und deren Wertschätzung zu steigern. Es verwaltet drei Standorte – das Nationalmusée um Fëschmaart, das Musée Dräi Eechelen und die Réimervilla Echternach – sowie zwei Forschungszentren: das Centre de documentation sur la forteresse de Luxembourg und das Lëtzebuerger Konschtarchiv. Nationalmusée um Fëschmaart Das im Herzen der Altstadt gelegene Nationalmusée um Fëschmaart zeigt auf über 6.000 m² die nationalen Sammlungen Luxemburgs aus den Bereichen Archäologie, Geschichte und Kunst. Diese Sammlungen wurden in Form der Rundgänge Archäologie, Münzen und Medaillen, Kunsthandwerk und Volkskunst sowie Schöne Künste thematisch aufbereitet und bilden eine einzigartige kulturelle Attraktion. Der Bereich Prolog stellt die Geschichte des Landes und seiner Sammlungen vor. Danach können die Besucher je nach persönlichen Interessen ihren Besuch gezielt fortsetzen. Neben den Themenrundgängen bietet das Nationalmusée um Fëschmaart auch regelmäßig Sonderausstellungen an, die sich sowohl mit den eigenen Sammlungen als auch mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Der Eintritt in die thematisch gegliederten Dauerausstellungen ist frei. Musée Dräi Eechelen Das Musée Dräi Eechelen erzählt und erläutert die Besonderheit der Festung Luxemburg sowie ihren Einfluss auf die Geschichte der Stadt, die territoriale Entwicklung des Landes und die kulturelle Identität der Nation. Die ausgestellten Objekte, Gemälde, Modelle und Skulpturen veranschaulichen die turbulenten Ereignisse und Auseinandersetzungen der großen europäischen Mächte vom Mittelalter bis zur Schwelle des 20. Jahrhunderts, die über fünf Jahrhunderte zur Bildung des heutigen Großherzogtums führten. Der Eintritt zur Dauerausstellung ist frei. Réimervilla Echternach Die römische Villa in Echternach (1.–5. Jahrhundert n. Chr.) wurde bei archäologischen Ausgrabungen in den Jahren 1975/76 freigelegt. Sie gilt als eines der bedeutendsten Anwesen aus der römischen Zeit, die nördlich der Alpen entdeckt wurden. Seinerzeit bot dieses luxuriöse Landgut einen beeindruckenden Standard an Komfort. Im daran angeschlossenen Museum wird das tägliche Leben in der römischen Villa anhand von Szenen mit lebensgroßen Figuren rekonstruiert. Ein Film über die römische Kultur und ein römischer Garten mit über 70 Pflanzen vervollständigen die Ausstellung. Nach dem Besuch bietet sich ein Spaziergang um den Echternacher See an. Der Eintritt ist frei.

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