Die ambivalenten Kreaturen der bevorzugt mit Fellstoffen arbeitenden Künstlerin verkörpern nicht nur ganz unterschiedliche Emotionen, sondern auch Fragen zu Körperlichkeit, Zugehörigkeit und Identität. Mal mit menschlichen, mal mit tierischen Zügen ausgestattet, fungieren Rothes dreidimensionale, zumeist aus dem widersprüchlichen Unbewussten, aus Träumen und Fantasien gespeiste Wesen als Projektionsflächen, in denen sich nicht zuletzt die Betrachterinnen und Betrachter selbst wiederfinden und in deren Spannungsfeld sie eintauchen können.
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