Das Werk des gebürtigen Wieners umfasst vor allem Skulptur, Installation und Fotografie und setzt dabei verstärkt auf die Kraft der Assemblage. Seine Arbeiten stellen Fragen nach Identität und Kultur, Materialität und Funktionalität. Aus Holz und Textilien und den darin enthaltenen Spuren komponiert er Objekte, die sich der Zeit wie der Eindeutigkeit entziehen. Alltagsgegenstände verwandelt Izsó so zu taktilen Sinnbildern für existenzielle Fragen, die über ihre Neukontextualisierung Widersprüchlichkeit bergen, mit Erwartungshaltungen spielen und zu überraschen wissen.
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