Die Ausstellung vereint vier Künstlerinnen, jede nähert sich zeichnerischen Aspekten, wie Geste, Struktur, Differenz und Wiederholung auf eigene Weise. Gemeinsam ist die Annahme, dass die zeichnerische Linie ihren Ursprung in der körperlichen Bewegung hat und sich im Raum oder im Bildkörper selbst plastisch einschreiben kann. Es begegnen sich vier eigenständige Bildsprachen, verweilen nebeneinander und treten in feiner Weise miteinander in Beziehung.
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