Der Stall in Zürich ist ein unabhängiger Projektraum für zeitgenössische Kunst, der sich experimentellen, kollaborativen und prozesshaften Praktiken widmet. Der Fokus liegt auf jungen und etablierten Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit aktuellen gesellschaftlichen, ästhetischen und institutionellen Fragestellungen auseinandersetzen und bewusst offene Formen der Präsentation wählen.

Das Programm von Der Stall ist geprägt von temporären Ausstellungen, Interventionen und Veranstaltungen, die häufig aus engem Austausch mit den beteiligten Künstler:innen entstehen. Der Raum versteht sich als Ort des Ausprobierens und der Begegnung, an dem neue Arbeiten, Formate und Denkansätze jenseits etablierter Markt- und Institutionslogiken erprobt werden können.

Der Stall wurde als unabhängige Initiative gegründet und ist heute ein fester Bestandteil der Zürcher Off-Space-Szene. Mit seinem experimentellen und niedrigschwelligen Ansatz trägt der Projektraum zur Förderung zeitgenössischer künstlerischer Positionen und zum lebendigen Austausch innerhalb der lokalen und internationalen Kunstgemeinschaft bei.