2011 gründeten Lars Dittrich und André Schlechtriem die Galerie DITTRICH & SCHLECHTRIEM in einem Raum an der Tucholskystraße in Berlin-Mitte. Eröffnet wurde die Galerie mit der ersten Einzelausstellung von Julian Charrière. Von Anfang an lag der Schwerpunkt der Arbeit auf konzeptueller zeitgenössischer Kunst in vielfältigen Medien, insbesondere von jungen Künstler*innen, denen die Galerie eine Plattform für anspruchsvolle Projekte bietet.
Im Januar 2017 erweiterte die Galerie ihr Programm und bezog innerhalb des Stadtteils in größere Räumlichkeiten in der Linienstraße 23. In den darauffolgenden acht Jahren realisierte DITTRICH & SCHLECHTRIEM dort mehr als 70 Ausstellungen von Galerie- und Gastkünstler*innen sowie zahlreiche Veranstaltungen und öffentliche Engagements.
Im Januar 2026 eröffnet DITTRICH & SCHLECHTRIEM seinen neuen Hauptsitz in Berlin-Mitte. Von der Linienstraße 40 aus positioniert sich die Galerie als zentrale Drehscheibe für die Initiierung und Koordination von Projekten und großformatigen Ausstellungen an ortsspezifischen Standorten in Berlin, Köln und im internationalen Kontext.
Neben der Veröffentlichung von Künstlermonografien, Ausstellungskatalogen und Beiträgen eingeladener Autoren über die Künstler*innen und Werke beteiligt DITTRICH & SCHLECHTRIEM sich regelmäßig an institutionellen und kuratorischen Projekten, um das Profil der Künstler/innen zu schärfen und Gelegenheiten für ihre weitere Entwicklung zu eröffnen. Auf internationaler Bühne nimmt die Galerie regelmäßig an wichtigen Kunstmessen wie der Art Basel, der New York Armory Show, der Artissima, der Art Cologne, der Art Berlin, der Art Brussels, der Art Genève, der Paris Photo, der ZonaMaco und der ExpoChicago teil.
Die von der Galerie vertretenen Künstler*innen wurden eingeladen, ihre Arbeiten auf internationalen Biennalen wie der Biennale di Venezia und der Toronto Biennial zu zeigen. Ihre Werke wurden zudem von institutionellen Sammlungen erworben und waren in wichtigen musealen Ausstellungen etwa im Centre Pompidou (Paris), Museum Tinguely (Basel), Pinakothek der Moderne (München), Whitney Museum of American Art (New York), im Museum of Modern Art (New York), im Martin-Gropius-Bau (Berlin), im Palais de Tokyo (Paris), Museo d’Arte Moderna di Bologna, im Museo d’arte della Svizzera italiana (Lugano) und in der Neue Nationalgalerie (Berlin) aufgenommen.
Derzeit vertritt die Galerie Soufiane Ababri, Keith Boadwee, Asger Carlsen, Julian Charrière, Zuzanna Czebatul, Andrej Dúbravský, Marta Dyachenko, Andreas Greiner, Daniel Hölzl, Bernhard Martin, Nicola Martini, Haley Mellin, Navot Miller, Harry Nuriev, Monty Richthofen und Lukas Städler.
Veranstaltungen und Ausstellungen
Derzeit sind keine Veranstaltungen für dieses Museum geplant.
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