Die Galerie Jochen Hempel ist die Fortsetzung der Galerie Dogenhaus, die 1992 von ihrem Besitzer/Direktor Jochen Hempel gegründet wurde. Von 2012 bis 2018 leitete Jochen Hempel einen Galerieraum in der Lindenstraße, Berlin (DE).

Die langjährigen Kooperationen von Jochen Hempel mit Künstlern und Sammlern bieten einen hervorragenden Stand für die Galerie Jochen Hempel. Die Galerie befindet sich im bekannten Galeriegebäude in der Lindenstraße 35 in Berlin, ganz im Zentrum, wo zeitgenössische Kunst präsentiert und vermittelt wird. Die Galerie umfasste 3.800 Quadratfuß und umfasste zwei Hauptausstellungsräume sowie einen kleineren Projektraum. Aufgrund der Vielseitigkeit und Größe des Raums konnte die Jochen Hempel Gallery ihrer Verpflichtung nachkommen, ihren Künstlern und ihren Arbeiten ein Schaufenster in Museumsqualität zu bieten.

Die Leipziger Galerie befindet sich in der Leipziger Baumwollspinnerei, einem ehemaligen Industriestandort, der sich zu einem lebendigen Ort entwickelt hat, an dem zeitgenössische Kunst produziert und präsentiert wird.

Die Galerie befindet sich in der alten Dampfmaschinenhalle und bietet einen einzigartigen Ausstellungsraum mit flexiblen Wänden. Die Galerie ist über 4.000 Quadratmeter groß und umfasst einen Hauptausstellungsraum mit einer Höhe von etwa 75 Fuß.

Die Galerie Jochen Hempel repräsentiert international Künstler der jüngeren Generation, darunter Carsten Fock, Julius Popp und Oliver Kossack, große Künstler in der Mitte der Karriere, darunter Esko Männikkö und Ulf Puder sowie etablierte Künstler von internationalem Ruf wie Beat Streuli und Stephan Balkenhol. Alle diese Künstler haben in den letzten 3 Jahren auf großen Museumsausstellungen ausgestellt. 2009 war Jochen Hempel für die Realisierung der Ausstellung Carte Blanche Nr. 4 im Leipziger Museum für zeitgenössische Kunst (GfZK) verantwortlich, der ersten Museumsausstellung des US-Künstlers Mark Lombardi in Deutschland.

Neben den Montageausstellungen betreibt die Galerie Jochen Hempel auch ein öffentliches Plakatprojekt direkt vor der Galerie als Parallelprogramm für experimentelle Bild- und Konzeptproduktion.