Das mumok ist eines der größten Museen im Zentrum Europas für die Kunst seit der Moderne. Es macht die internationale und österreichische Avantgarde in ihren unterschiedlichen Facetten für alle Kunstinteressierten zugänglich.
Der markante dunkelgraue Basaltquader inmitten des MuseumsQuartiers Wien beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hauptwerken der Klassischen Moderne, der Pop Art, des Fluxus und des Wiener Aktionismus bis hin zu aktueller Film- und Medienkunst.
Von Pablo Picasso über Andy Warhol bis zu Albert Oehlen und Cosima von Bonin stellen die Sammlungs- und Sonderausstellungen eine Melange aus Tradition und Experiment, Vergangenheit und Gegenwart dar.
Im mumok kino steht die Auseinandersetzung der bildenden Kunst mit dem Film auf dem Programm.
Das weit gefächerte Vermittlungsangebot für alle ab vier, die Bibliothek, das Café und der mumok Shop runden das umfangreiche Angebot für alle Besucher:innen ab.
Veranstaltungen und Ausstellungen
Friedrich Kiesler – Endless House
Der österreichisch-amerikanische Architekt, Bühnenbildner, Designer, Künstler und Theoretiker Friedrich Kiesler (1890–1965) arbeitete seit den 1920er-Jahren kontinuierlich an dem Konzept eines »Endless House«, das nie gebaut wurde, jedoch zu den wichtigsten Beispielen visionärer Architektur des 20. Jahrhunderts gehört und seine wirkungsgeschichtliche Aktualität bis heute nicht verloren hat.
Im Jänner 2017 übergab das Sammlerehepaar Gertraud und Dieter Bogner dem mumok ein Konvolut mit rund 30 Werken von Kiesler, darunter auch eines der drei existierenden Modelle des Endless House, eine Ikone der Architekturgeschichte. Es besteht aus Maschendraht und Beton und entstand 1959, begleitet von zahlreichen Skizzen, Zeichnungen und Plänen.
Zwei Grundgedanken des Endless House entwickelte Kiesler aus Gestaltungsprinzipien seiner wichtigsten Förderer in der Wiener Kunst- und Architekturszene: In der offenen Raumstruktur klingt der Raumplan von Adolf Loos, und in der alle Künste einbeziehenden Ausgestaltung des Innenraums die Idee des Gesamtkunstwerks von Josef Hoffmann nach. Für die Bedeutung des Endless House ist die selbsttragende, einem Ei nicht unähnliche Schalenform ausschlaggebend, die im Inneren einen Verzicht auf tragende Wände oder Stützen möglich macht. Die »endlose« Flexibilität in der Unterteilung dieses biomorphen Einheitsraums – bei dem Boden, Wände und Ecken fließend ineinander übergehen – propagierte Kiesler als Antwort auf die latente soziale Frage nach der problemlosen Anpassung der Wohnstruktur an die sich im Tagesverlauf ebenso wie im Lebenszyklus einer Familie ständig ändernden Anforderungen.
Die Präsentation erfolgt in Kooperation mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler‑Privatstiftung, die als internationales Forschungszentrum den umfangreichen, durch die Republik Österreich und die Stadt Wien mithilfe privater Stifter*innen 1997 erworbenen Nachlass von Friedrich Kiesler bewahrt und präsentiert.
Mapping the 60s – Kunst-Geschichten aus den Sammlungen des mumok
Die 1960er-Jahre waren eine Zeit radikaler gesellschaftlicher, politischer, ästhetischer und theoretischer Umbrüche: Die Auswirkungen von Bürgerrechtsbewegungen, Studierendenrevolten, antikolonialen Befreiungskämpfen, Emanzipation sowie dem Siegeszug von Popkultur und Konsumgesellschaft sind bis heute spürbar. So nehmen etwa antirassistische und feministische Bewegungen der Gegenwart wie Black Lives Matter oder #MeToo auf die Emanzipationsbewegungen von damals Bezug, und auch aktuelle Diskussionen über Krieg, Medialisierung, Technik, Konsumismus und Kapitalismus haben ihren Ursprung in den 1960er-Jahren.
Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien wurde 1962 als Museum des 20. Jahrhunderts eröffnet und war damals das einzige Kunstmuseum Österreichs, das sich ausschließlich der Gegenwart widmete. Den Grundstock der Museumsbestände bilden die Ankäufe aus dieser Zeit sowie die Sammlungen von Peter und Irene Ludwig und Wolfgang Hahn.
Die Sammlungspräsentation Mapping the 60s spürt den vielfältigen Auf- und Umbrüchen dieser Zeit nach. Im Sinne des titelgebenden »Mappings«, eines Kartierens und Vermessens, werden die Exponate in ihrem historischen Kontext gezeigt. Wie unter einem Brennglas wirft die Ausstellung Schlaglichter auf historische Schlüsselmomente und Strömungen. Während sich der erste Teil der Sammlungspräsentation vom 5. Juli 2024 bis zum 7. September 2025 auf Pop Art, konzeptuelle künstlerische Ausdrucksformen, internationale Großausstellungen und Publikationen fokussierte, widmet sich der zweite Teil spezifischen künstlerischen Bewegungen. Fluxus, Nouveau Réalisme, Happenings sowie der Aktionismus in Wien und darüber hinaus lösen sich vom herkömmlichen Kunstobjekt und postulieren einen neuen Bezug zur Realität. Mit der Performance betritt der Körper die Bühne, und prozess- sowie materialbasierte Ansätze durchbrechen den konventionellen Kunstbegriff. Vor dem Hintergrund der immensen politischen und gesellschaftlichen Umbrüche jener Zeit werden auch in der bildenden Kunst Systemfragen gestellt, die etablierte Hierarchien und Machtstrukturen kritisieren und einen Neuanfang einfordern. Diese Fragen haben bis heute nichts an Brisanz verloren.
Eric Andersen, Arman, Ay-O, George Brecht, Günter Brus, Mark Brusse, John Cale, John Cavanaugh, César, Henning Christiansen, Philip Corner, Christo, Gérard Deschamps, François Dufrêne, Jean Dupuy, Erró, VALIE EXPORT, Robert Filliou, Albert Fine, Ken Friedman, Al Hansen, Raymond Hains, Sohei Hashimoto, Wilhelm Hein, Geoffrey Hendricks, Dick Higgins, Ludwig Hoffenreich, Peter Jirak, Ray Johnson, Joe Jones, Allan Kaprow, Peter Kennedy, Khasaq, Yves Klein, Bengt af Klintberg, Milan Knížák, Alison Knowles, Július Koller, Kurt Kren, George Landow, Manfred Leve, George Maciunas, Jackson Mac Low, Larry Miller, Jonas Mekas, Peter Moore, Charlotte Moorman, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Serge Oldenbourg, Yoko Ono, Malte Olschewski, Nam June Paik, Mike Parr, Ben Patterson, Jeff Perkins, Martial Raysse, Willem de Ridder, James Riddle, Mimmo Rotella, Dieter Roth, Niki de Saint Phalle, Takako Saito, Carolee Schneemann, Ernst Schmidt jr., Serge III, Paul Sharits, Mieko Shiomi, Berty Skuber, Daniel Spoerri, Herbert Stumpfl, Christof Šubik, Anne Tardos, Jean Tinguely, Pieter Vanderbeck, Jacques de la Villeglé, Wolf Vostell, Ben Vautier, Yoshimas Wada, Robert Watts, Peter Weibel, Oswald Wiener, Emmett Williams
Nie endgültig! Das Museum im Wandel
Der 26. April 1979 markiert für das heutige mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien einen Meilenstein: die Erweiterung der Sammlungen des ehemaligen 20er Hauses durch umfangreiche und kunsthistorisch maßgebliche Dauerleihgaben des Ehepaars Peter und Irene Ludwig aus Aachen. Es handelte sich dabei um einen sammlungspolitischen Zuwachs, der auch eine Vergrößerung der musealen Ausstellungsflächen bedingte. Zusätzlich zum 20er Haus eröffnete in der Folge das Museum moderner Kunst im Palais Liechtenstein. Die intensive Netzwerkarbeit des Künstlerhauspräsidenten Hans Mayr seit Mitte der 1970er-Jahre und die strategische Diplomatie von Hermann Fillitz (Ordinarius für Kunstgeschichte, Universität Wien) trugen mit dieser Erweiterung kulturpolitische Früchte. Die nahezu 200 Leihgaben bedeuteten nicht nur eine Ergänzung des Bestands, sondern setzten innerhalb der Sammlung auch neue Schwerpunkte: So kamen Werke der Pop Art und des Fotorealismus ans Haus, die durch den vorangegangenen Erwerb der Sammlung von Wolfgang Hahn mit ihrem Fokus auf dem Nouveau Réalisme ergänzt wurden.
1981 folgte mit der Gründung der Österreichischen Ludwig-Stiftung durch die damalige Wissenschaftsministerin Hertha Firnberg und das Ehepaar Ludwig ein weiterer großer Schritt. Ein Großteil der bisherigen Leihgaben ging damit in den Besitz der Stiftung über und konnte so als Dauerleihgaben in der Sammlung verankert werden. Im Gegenzug verpflichtete sich die Republik Österreich zu einer jährlichen, wertgesicherten Zahlung an die Stiftung, was dieser ermöglichte, in den Folgejahren bedeutende Kunstwerke zu erwerben, die die internen Ankaufsbudgets weit überstiegen.
Die Ära Dieter Ronte (1979–1989)
Die Ausstellung widmet sich dem Wandel der Institution in der Direktionszeit von Dieter Ronte (1979 bis 1989). Exemplarische Einblicke in die Heterogenität der Sammlungserweiterungen werden mit kulturpolitischen Parametern und programmatischen Entscheidungen dieses Jahrzehnts gegengelesen. Gerade in dieser Zeit legte man die Grundsteine für Kollaborationen mit Sammler:innen, war aktiv in gesellschaftspolitischen Belangen und bereitete durch strategische Erwerbungen Sammlungsschwerpunkte der folgenden Jahrzehnte vor.
Nie endgültig! – Die Vision einer Institution
»Nie endgültig« – diese von Hertha Firnberg geprägte Formel definiert das mumok bis heute als dynamischen Ort des Wandels. Diese Idee wird in der Ausstellung durch ein offenes Format mit interaktiven Möbeln und Dialogräumen lebendig, die das Museum als Plattform für kollektives Forschen, Lernen und Hinterfragen inszenieren. Das Museum wird zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur vermittelt, sondern auch gemeinsam erforscht und hinterfragt wird.
Die Besucher:innen erwartet ein offenes Ausstellungsformat, in dem Museumspraxis und alles, was sie umfasst, als Beziehungsarbeit verstanden wird. Kunst wird von der Institution so nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam reflektiert und erlebt.
Rückblick und Perspektive
Die Ausstellung Nie endgültig! Das Museum im Wandel reiht sich in eine Serie von Präsentationen, welche die Sammlungspolitik des Hauses seit seiner Entstehung aufarbeiten. Nach Ausstellungen über den Gründungsdirektor Werner Hofmann (1962 bis 1969) und die Ära von Alfred Schmeller (1969 bis 1979) widmet sich die aktuelle Ausstellung nun der Direktion von Dieter Ronte (1979 bis 1989).
Kuratiert von Marie-Therese Hochwartner und Dieter Ronte
Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein
Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein greift Momente aus der mumok Sammlung der Klassischen Moderne auf, die ihre Wirkungsgeschichte bis herauf in die Gegenwart haben – jenseits von Chronologie und Stilgeschichte, jenseits vermeintlich geradliniger Erzählungen. Wer, wenn nicht die Künstler*innen einer Sammlung des 20. und 21. Jahrhunderts wie der des mumok, zu welcher Zeit sie auch immer aktiv gewesen sein mögen, verstünde mehr von einer solchen Form des nichtlinearen Denkens? Ein Denken in gleichzeitigen Rück- und Vorgriffen, ein Denken in miteinander auf verschiedenartige Weise verwobenen Erzählsträngen und -partikeln. Eines, das sich seiner selbst, seiner eigenen Kunstgeschichtlichkeit bewusst ist und von Zweifel und Kritik gegenüber konventionellen Wahrheits- und Wissensregimen getragen wird. Aus gegenwärtigen Blickwinkeln präsentiert die Ausstellung künstlerische Handlungsfelder als Entwurf für zirkulär gedachte Zeitlichkeiten: als noch nicht entwickeltes Potenzial, als Übung in vernetztem Denken, als eine unabgeschlossene Folge von Ereignissen ohne Anfang und Ende.
In Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein sind fünf raumgreifende Installationen zu sehen. Fünf Ausstellungen in einer Ausstellung, die durch das gemeinsame Interesse der beteiligten Künstler:innen an Fragen der Zeit miteinander verbunden sind. Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek wurden eingeladen, Werke der Klassischen Moderne aus der mumok Sammlung auszuwählen und mit diesen in Dialog zu treten. Ausgehend von eigenen Kunstwerken, die bereits Teil der Sammlungsbestände sind, sowie ergänzt um Werke, die die Künstler:innen für den konkreten Anlass angefertigt oder neu kontextualisiert haben, reihen sich die Zeitgenoss:innen nicht nur in die Geschichte des Hauses ein, sondern, über ihre Selbstverortung in der Kunstgeschichte, ebenso in einen Diskurs der Gegenwartskunst. Aktuelle künstlerische Fragen treffen auf historische Varianten ihrer selbst. Fragen, die sich von einem aus heutiger Sicht gewesenen Jetzt, der Vergangenheit, in eine noch nicht vollendete Zukunft richten. Ist das etwa die Gegenwart?
Kuratiert von Franz Thalmair
in Zusammenarbeit mit Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek
Ausstellungsgestaltung: Studio Kehrer
Künstler:innen:
Alexander Archipenko, Hans Arp, Giacomo Balla, Willi Baumeister, Rudolf Belling, Hans Bellmer, Herbert Bayer, Karl Blossfeldt, Louise Bourgeois, Constantin Brâncuşi, Victor Brauner, André Derain, Friedl Dicker-Brandeis, Marcel Duchamp, Raymond Duchamp Villon, Max Ernst, Alberto Giacometti, Julio González, Juan Gris, George Grosz, Albert Paris Gütersloh, Raoul Hausmann, Florence Henri, Johannes Itten, Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Friedrich Kiesler, Ernst Ludwig Kirchner, Henri Laurens, Fernand Léger, René Magritte, Kasimir Malewitsch, André Masson, Wladimir W. Majakowski, László Moholy-Nagy, František Música, Frida Orupabo, Alicia Penalba, Antoine Pevsner, Franz Pomassl, Lisl Ponger, Man Ray, Germaine Richier, Alexander Michailowitsch Rodtschenko, August Sander, Oskar Schlemmer, Karl Schmidt-Rottluff, Victor Servranckx, Edward J. Steichen, Alexander Stern, Nikola Vučo, Anita Witek, Fritz Wotruba, Ossip Zadkine
Tobias Pils – Shh
Tobias Pils, 1971 in Linz geboren, zählt zu den spannendsten malerischen Positionen der Gegenwart. Unter Verwendung einer stark reduzierten Farbpalette schafft er Gemälde und Zeichnungen, die abstrakte und gegenständliche Momente zu assoziativen Bildwelten verweben. Was sich auf motivischer Ebene als eine Auseinandersetzung mit ebenso elementaren wie persönlichen Themen wie Geburt und Tod, Werden und Vergehen lesen lässt, verhandelt zugleich zentrale Fragen der Malerei: In Pils’ Bilderkosmos führt eine malerische Markierung zur nächsten, ein Bild zu einem weiteren, so als würde auch die Malerei unausgesetzt ihren Tod und ihre Wiedergeburt inszenieren.
Tobias Pils lebt und arbeitet in Wien.
Eröffnung: 26. September 2025
Claudia Pagès Rabal – Feudal Holes
Claudia Pagès Rabal ist bildende Künstlerin, Performerin und Schriftstellerin. Mit den Mitteln der Sprache, dem Einsatz ihres eigenen und von der Künstlerin choreografierter Körper, Bewegung und Musik stellt sie Themen wie gesellschaftliche Hierarchien, Zugehörigkeitsgefühl, queere Körperökonomien und Begehren zur Diskussion. Im mumok wird die Künstlerin eine neue Auftragsarbeit in Kollaboration mit der Chisenhale Gallery in London und entwickelt in Zusammenarbeit mit Tractora Koop in Bilbao präsentieren. Sie setzt darin ihre Untersuchungen über die iberische Halbinsel während der Zeit von al-Andalus – der arabische Name für die zwischen 711 und 1492 muslimisch beherrschten Teile – fort, indem sie sich Befestigungsanlagen im Landesinneren von Katalonien widmet. Fünf Verteidigungstürme, die mitten in der politisch-militärischen Grenzregion der so genannten Spanischen Mark errichtet wurden, sind dabei der Ausgangspunkt für ein Video aus choreografierten Tanz-, Licht- und Tonsequenzen, in dem die Künstlerin Fragen nach nationaler Zugehörigkeit, der Konstruktion von politischen Systemen und den daran geknüpften Legenden in der Schwebe hält.
Produziert im Rahmen der Ausschreibung von »la Caixa« Foundation Support for Creation'24. Production.
Claudia Pagès Rabal (geb. 1990, Barcelona) lebt und arbeitet in Barcelona. Ausgewählte Ausstellungen: Manifesta 15, Barcelona, 2024; Scene I. Making landscape, IVAM, Valencia, 2024; Typo-Topo-Time Aljibe, Sculpture Center, New York, 2023; Uno, CA2M, Madrid, 2023; Banditry, Fundació Joan Miró, Barcelona, 2023; Gerundi Circular, Tabakalera, Donostia, 2022; Some of It Falls from the Belt and Lands on the Walkway Beside the Conveyor, Vleeshal, Middelburg, 2022; Panorama MACBA, Barcelona, 2022; Rats and Roaches, CAPC, Bordeaux, 2022; The Living House, Kunstverein Braunschweig, Braunschweig, 2021; March Meetings, Sharjah Art Foundation, UAE, 2018. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie her hair bei Onomatopee, 2024 ihren ersten Roman Més de dues aigües bei Empúries Narrativa, und 2025 wird sie ein neues Buch bei Wendy’s Subway herausbringen. Pagès Rabal wurde 2022 mit dem Ojo Crítico Visual Arts Award ausgezeichnet und war 2017 Artist in Residence bei Gasworks, London, und 2020 bei Triangle France, Marseille.
Kuratiert von Franz Thalmair
Eröffnung: 3. Dezember 2025, 19 Uhr

