Leipzig
Museum

Museum der bildenden Künste Leipzig

Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

Der Grundstein für das MdbK wurde im Jahr 1858 gelegt, als Mitglieder des Leipziger Kunstvereins ihre Idee in die Tat umsetzten, mit einer Bürgerstiftung ein Museum zu gründen. Nach über 150 Jahren ist das MdbK reich an Geschichten und spiegelt gleichzeitig die Historie Leipzigs als Kunststadt wider.

 

Mit über 4.600 Gemälden, 1.800 Plastiken, Skulpturen, Medaillen und Plaketten, über 5.000 Fotografien sowie über 70.000 Arbeiten auf Papier gehört das MdbK zu den umfangreichsten Kunstsammlungen in Deutschland. 500 Jahre Kunstgeschichte in einem Haus laden ein zu Begegnungen mit Alten Meistern wie Frans Hals und Lucas Cranach d. J., den Romantikern Caspar David Friedrich und Andreas Achenbach  und den Leipziger Künstlern Max Beckmann und Max Klinger – wie überhaupt Leipziger Kunst und Kunst der DDR das MdbK prägen.

Veranstaltungen und Ausstellungen

28.05.25 - 03.01.27

Rosa Barba – Under the Canopy

Rosa Barba hat für das MdbK eine Rauminstallation auf der großen Terrasse im 2. OG geschaffen. Rosa Barba thematisiert in Under the Canopy das physische Wahrnehmen von Licht und Raum. Farbiges Glas schwebt in einer modernistischen zweiten Decke. Es entsteht ein Raum im Raum, der sich transparent auf ein Dahinter und Darüber öffnet. Die Terrasse wird damit zu einem riesigen Kameraobjektiv, das Licht bündelt und projiziert. Durch diesen quasi fotografischen Vorgang erhält Zeit – das Tageslicht in seiner unterschiedlichen Qualität – eine Gestalt. Damit thematisiert Barba eine fundamentale Verschiebung: während digitale Räume zunehmend unsere Wahrnehmung bestimmen, bleiben Raum und Zeit eindeutig physische Erfahrungen. Damit betont Barba die Relevanz des Analogen in einer digitalen Welt.

 

Under the Canopy ist die die vierte Position in der Folge der eigens für die große Eckterrasse im 2. OG des MdbK konzipierten Rauminstallationen - nach Chiharu Shiota Internal Line (23.09.2021– 27.03.2022), Hito Steyerl The City of Broken Windows  (15.06.–15.10.2023) und Sandra Mujinga Fleeting Home (30.11.2023–12.01.2025).

30.10.25 - 28.06.26

Sichtbarmachen – Spuren jüdischen Engagements im MdbK

Jüdische Leipziger Bürger:innen prägten mit ihrem zivilgesellschaftlichen und kulturellen Engagement seit dem 19. Jahrhundert die Stadt und das MdbK maßgeblich – bis sie im Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt, vertrieben, ausgeraubt und ermordet wurden. Das Wissen um ihr Wirken und ihre Kunstsammlungen ist heute weitgehend verloren. Das MdbK will die Namen und Geschichten von wegweisenden Leipziger jüdischen Akteu:innen in das öffentliche Bewusstsein und das Museum zurückbringen. Gemeinsam mit der Künstlerin Shlomit Lehavi und der Publizistin Sharon Adler begab es sich dafür seit 2024 auf Spurensuche, um vergessene und ausgelöschte Verbindungen wieder sichtbar zu machen.

 

 

Sichtbarmachen, Phase 1 und 2

 

In der ersten Phase führte das MdbK gemeinsam mit Sharon Adler Recherchen zu vergessenen jüdischen Akteur:innen durch. Im Archiv der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, in Stadt- und Staatsarchiven sowie in der Dokumentation des MdbK wurden 28 Personen und Familien identifiziert. Ihnen gemeinsam ist, dass sie jüdisch waren, sich karikativ gesellschaftlich und kulturell engagierten und eine Verbindung zum MdbK hatten.

 

Die Auswahl der Protagonist:innen, zu denen in der zweiten Projektphase intensiver geforscht wurde, erfolgte nach Kriterien, die im Projektteam erarbeitet wurden. Unter anderem sollten die Familiengeschichten sowohl verschiedene Aspekte des sozialen und kulturellen Engagements als auch unterschiedliche Bindungen zum Museum widerspiegeln. Im Zentrum stehen die Biografien von Wilhelm Breslauer, Hermann und Toni Halberstam, Cläre Kirstein, Moritz Kraemer und Laura Sonntag. Zu den Ergebnissen dieser zweiten Phase hat Shlomit Lehavi eine künstlerische Visualisierung erarbeitet.

 

 

Leerstellen Sichtbarmachen

 

Als künstlerische Intervention und Visualisierung der Ergebnisse steht Lehavis Werk Leerstellen sichtbarmachen dem Stiftermosaik von Stephan Huber im Foyer des MdbK gegenüber. Das Tafelmosaik, das er 2004 für den Neubau des Museums erarbeitete, vereint Förder:innen des Museums aus drei Jahrhunderten in einem Gruppenporträt. Das Historienbild fungiert dabei sowohl als Erinnerung an die Stiftungsmentalität der Bürger:innen Leipzigs im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert als auch als Einladung, an diese Tradition künftig anzuknüpfen.

 

Leerstellen sichtbarmachen erweitert das Bild der abgebildeten Stifterinnen und Mäzene um die jüdischen Protagonist:innen und macht deutlich, dass Wissen und Geschichte abhängig von der sie leitenden Fragestellung ist. Shlomit Lehavi arbeitet gattungsübergreifend und kombiniert traditionelle Techniken mit medienkünstlerischen Methoden. Leerstellen sichtbarmachen – eine Installation aus digitalen Zeichnungen, die auf einem transparenten Bildschirm präsentiert werden – steht an der Schnittstelle von Video, Zeichnung und interaktiver Kunst. Die Arbeit fügt sich räumlich in das Foyer ein und schafft einen Erinnerungsort im MdbK.

 

Die recherchierten Biografien werden den Besuchenden als Audiodateien in einer Hörstation vor Ort und online zugänglich gemacht. Die Texte wurden zusammen mit Sharon Adler erstellt, die sie auch in Deutsch und Englisch eingesprochen hat und so den ehemaligen Leipziger Familien ihre Stimme leiht. Leerstellen sichtbarmachen lädt die Besuchenden zum Innehalten, Agieren und Beobachten ein und bietet die Möglichkeit, tief in vergessene Familiengeschichten einzutauchen.  

 

Jüdische Familien, Sammler:innen und Künstler:innen waren vor 1933 ein wichtiger Bestandteil des Leipziger Kulturlebens. Ihr Beitrag und ihr Engagement sind ebenso wie ihre Lebensgeschichten mit der Verfolgung, der Vertreibung und Ermordung im Nationalsozialismus aus dem Gedächtnis der Stadt gelöscht worden. Ihr Fehlen hat Leerstellen hinterlassen. Diese zu füllen und an die Menschen zu erinnern, ist eine wichtige Aufgabe im Umgang mit der Sammlung sowie der Geschichte des MdbK.

 

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

29.03.26 - 28.03.27

Roxana Rios – Ode to Eris

Roxana Rios (*1994 Hannover) setzt sich in der vom MdbK beauftragten Serie Ode to Eris in Form von fotografisch-performativen Neuauffassungen mit ausgewählten Werken der Dauerausstellung auseinander. Rios’ künstlerische Praxis zeichnet sich durch die kritische Auseinandersetzung mit historisch gewachsenen Narrativen und ganz besonders mit den Verbindungen zwischen Bild- und Wissensproduktion aus – also letztlich mit der Frage, wie sich bestimmte Bildmuster in der Porträtmalerei, beispielsweise Geschlechterstereotype, bis heute fortgeschrieben und verfestigt haben. Der Körper gilt Roxana Rios dabei als »Konstrukt, Material und Repräsentantin innerhalb gesellschaftlicher (An-)Ordnungen«.

 

Roxana Rios studierte Fotografie bei Heidi Specker an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Juergen Teller und Katja Eydel. Es folgte ein Studium der Performativen Künste bei Isabel Lewis an der HGB. Roxana Rios lebt und arbeitet in Leipzig.

 

Die Werkgruppe Ode to Eris wird in Form von drei großformatigen Bannern an der Fassade des MdbK sowie mehreren fotografischen Interventionen in der Dauerausstellung präsentiert. Anlässlich des Projekts erscheint eine signierte und nummerierte Edition mit allen Motiven der Serie im Format 40 × 30 cm in einer limitierten Auflage (+ 1 Artist Proof) in einer handgefertigten Kassette. Die Edition ist im MdbK erhältlich.

23.04.26 - 25.04.27

BILDERKOSMOS # 3 – DIE KUNST IN LEIPZIG IM DIALOG

Das MdbK präsentiert im dritten Obergeschoss auf rund 1000qm die moderne und zeitgenössische Kunst. Bilderkosmos #3 ist, anders als seine beiden Vorgänger, gattungsübergreifend angelegt:  Grafik und Fotografie – die in der Sammlungspräsentation bislang kaum zu sehen waren – werden im dreimonatigen Wechsel integriert. Auch sind lange nicht gezeigte Werke, zum Beispiel von Karl-Heinz Adler oder Irmgard Horlbeck-Kappler, sowie jüngste Neuerwerbungen und Schenkungen von Gemälden des 20. und 21. Jahrhunderts erstmals zu sehen.

 

Der chronologisch angelegte Rundgang startet mit herausragenden Werken des in Leipzig geborenen Max Beckmann. Beckmann bekannte sich zu Figuration und Narration und hegte eine Affinität zum Symbolischen und Mythologischen. An den Max Beckmann gewidmeten Raum knüpft die Präsentation der Kunst der Moderne an, die im MdbK mit herausragenden Einzelwerken vertreten ist, darunter Ge­mälde von Giorgio De Chirico, Karl Hofer, Otto Mueller, Max Pechstein und Max Schwimmer sowie Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck und Ernesto de Fiori. Die Auswahl spiegelt die expressiven, neusachlichen und metaphysischen Tendenzen der 1910er bis 1940er Jahre wider. Sie macht zugleich die ungleiche Verteilung der Geschlechter im Sammlungsbestand des MdbK deutlich: Der Fokus liegt auf weiblichen Portrait- und Aktdarstellungen, die – mit einer Ausnahme – von Künstlern und damit aus einer männlichen Perspektive geschaffen wurden. Mit Harry Blumes Gruppenporträt Leipziger Künstler (1961) und Wolfgang Peukers Bildnis meiner Frau (1988) erfolgt ein zeitlicher Sprung in die erste und zweite Generation der sogenannten Leipziger Schule. Diese beiden Gemälde knüpfen formal und motivisch an die Kunst der Moderne an und die etablierten Rollenbilder an.

 

Sieben der zehn Räume des Bilderkosmos #3 sind der Kunst der DDR gewidmet. Gezeigt werden ihre Vielfalt, aber auch ihr Ringen mit den politischen Verhältnissen und die Verortung inmitten des Kalten Krieges. Die Kunst der DDR ist von Ambivalenzen und Widersprüchen durchdrungen, die in einzelnen Themenräumen aufgefächert werden. Diese umkreisen die Aspekte Arbeit und Identität, industrieller Aufschwung und Umweltzerstörung, Geschlechterrollen und -tausch, internationale Verflechtungen und sich abseits des Bitterfelder Weges etablierende geometrische Abstraktionen. In diese Präsentationen sind mit einzelnen Positionen des 21. Jahrhunderts Sprünge in die unmittelbare Gegenwart eingebettet. So wird mit Werken unter anderem von Rineke Dijkstra, Harry Hachmeister und Olaf Holzapfel die in der DDR entstandene Kunst in ihrer fortwirkenden Aktualität erfahrbar.

 

Vollends breitet sich die zeitgenössische Kunst in der zentralen Mittelhalle des 3. Obergeschosses aus. Die lokale Szene, vertreten durch ehemalige Professoren und Student:innen der Hochschule für Graphik und Buchkunst (HGB) in Leipzig, darunter Neo Rauch, Henriette Grahnert, Franziska Holstein, David Schnell und Matthias Weischer, wird in dialogischen Setzungen um Positionen erweitert, die über Leipzig hinausweisen und die nationale wie internationale Vernetzung der Künste betonen. Zu sehen sind Werke von André Butzer, Adrian Ghenie, Katharina Grosse, Karolina Jabłońska und Cornelia Schleime.

 

Begleitend zur Ausstellung ist ein Online-Booklet entstanden. Hier können Sie es in deutscher oder englischer Sprache abrufen. 

30.05.26 - 23.08.26

MdbK [jetzt] – Preis der Förderer

Zusammen mit dem Verein der Förderer des Museums der bildenden Künste Leipzig e. V. vergab das MdbK 2026 kürzlich und zum ersten Mal den Preis MdbK [jetzt]. Preis der Förderer.
Mit dem Förderpreis unterstreichen der Verein und das MdbK ihr gemeinsames Engagement, junge Künstler:innen aus der Region gezielt zu unterstützen.

 

Der gleichwertig prämierte Kunstpreis richtet sich an Künstler:innen unter 35 Jahren, die ein Studium an einer Kunsthochschule in den Bundesländern auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (ausgenommen Berlin) abgeschlossen haben. Die ausgezeichneten Positionen werden im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung im MdbK präsentiert. Er wird fortan alle zwei Jahre vergeben. Die Preisträger:innen werden von einem wechselnden, interdisziplinär besetzten Fachgremium ermittelt.   

 

Aus mehr als 160 Einreichungen hat die fünfköpfige Jury vier künstlerische Positionen ausgewählt, die 2026 in der Gruppenausstellung im MdbK miteinander in Dialog treten:

Franzi Goralski arbeitet forschungsbasiert, prozessorientiert und interdisziplinär. Franzi Goralski thematisiert alternative Lebens- und Lernformen und schafft Räume für marginalisierte Perspektiven und jenseits kapitalistischer Logik. Anhand kollektiver und sozial engagierter künstlerischer Praktiken entstehen medienübergreifende Werke und partizipative Raumkonzepte. Mit Adam Erdmann arbeitet Goralski im Duo die Blaue Distanz. Gemeinsam hinterfragen sie normative Kategorien und Narrative und entwickeln daraus Denkmodelle und künstlerische Formate, die unterrepräsentierte und alternative Perspektiven aufzeigen.

Mahshid Mahboubifar arbeitet reflexiv und entfaltet eine narrative, poetische Formensprache. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von sensiblen Auseinandersetzungen mit individuellen und kollektiven Narrativen, Erinnerungen und Identitäten. In den Medien Video, Fotografie und Performance reflektiert sie ihre subjektive Wahrnehmung, ihre Verbindung zur unmittelbaren Umgebung und erkundet Prozesse der Produktion und Bewahrung von Erinnerungen. Ihre künstlerisch bearbeiteten Rekonstruktionen von Wirklichkeit entwickelt sie auf Grundlage von Recherchen anhand von Interviews und Archivmaterial.

Anna Perepechai arbeitet multimedial mit Bild und Text. Neben konzeptueller, dokumentarischer Fotografie prägen experimentelle, kameralose Verfahren ihre künstlerische Praxis. Biografisch geprägte Texte und fragmentarische Artefakte erweitern und kontextualisieren ihre fotografischen Arbeiten. Dabei bilden gesellschaftspolitische Transformationen, kollektives Gedächtnis und transgenerationelle Erfahrungen, insbesondere in ehemals sowjetisierten Gesellschaften, ihren thematischen Fokus. In einer Art narrativer Spurensicherung dokumentiert sie, wie sich traumatische Ereignisse in Objekten und in den physischen Raum einschreiben.

 

Theresa Rothe arbeitet plastisch und rauminstallativ und bedient sich einer symbolisch-bildhaften Sprache. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Praxis sind Traumbilder, Fantasien und innere Zustände, die sich einer eindeutigen Sprache entziehen. In der Auseinandersetzung mit dem Unbewussten reflektiert sie Spannungsfelder von Traum und Realität, Innen und Außen sowie Spiel und Groteske. Dabei verbindet sie skulpturale, installative, materialbezogene und kinetische Elemente zu atmosphärischen Erfahrungsräumen, in denen Ambivalenz, emotionale Vielschichtigkeit und das Verborgene erfahrbar werden.

 

Die für die Ausstellung ausgewählten Werke von Franzi Goralski, Mahshid Mahboubifar, Anna Perepechai und Theresa Rothe unterscheiden sich sowohl in ihren thematischen Setzungen als auch in der Wahl der Medien signifikant. In raumgreifenden Installationen und geschlossenen Werkgruppen, die persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Verflechtungen reflektieren, werden Themen wie Krieg und politische Gewalt, fragmentierte Identitäten, Trauma und Erinnerung sowie queere Lebensrealitäten verhandelt. In ihrer Heterogenität verdichten sich die vier Positionen zu einer vielschichtigen und spannungsvoll konzipierten Präsentation gegenwärtiger künstlerischer Praxis und zentraler zeitgenössischer Diskurse.

11.06.26 - 13.09.26

BMW Photo Award – Viktoria Binschtok/Harald Kirschner/Jay Ritchie

Die BMW Group und das MdbK vergeben seit 2024 den BMW Photo Award Leipzig. Mit dem Preis werden alle zwei Jahre Künstler:innen gefördert, die entweder einen biografischen Bezug zu Leipzig und der Region haben oder sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Stadt und ihrer Umgebung auseinandersetzen. In einer gemeinsamen Ausstellung werden die drei Positionen präsentiert.

 

VIKTORIA BINSCHTOK
Viktoria Binschtok (*1972 Moskau/Russland) wuchs in Minden/Westfalen auf und studierte von 1995 bis 2002 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Timm Rautert. Von 2002 bis 2005 absolvierte Sie bei Rautert ihr Meisterschülerinnenstudium. 2021 leitete sie die Klasse für Fotografie an der Akademie der Künste Nürnberg, 2025 lehrte sie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Viktoria Binschtok lebt und arbeitet in Berlin.

 

HARALD KIRSCHNER
Harald Kirschner (*1944 Reichenberg (Liberec/Tschechische Republik)) wuchs in Altentreptow auf, absolvierte 1963 bis 1965 eine Fotografenlehre in Loitz und studierte von 1968 bis 1973 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Von 1973 bis 1981 war er Aspirant und Lehrer an der HGB, seit 1981 arbeitet er freischaffend. Harald Kirschner lebt und arbeitet in Leipzig.

 

JAY RITCHIE
Jay Ritchie (*1992 Hannover) studierte zwischen 2013 und 2016 an der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung in Berlin, bevor er von 2018 bis 2020 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Tina Bara studierte - von 2020 bis 2022 schloss Ritchie ebenda sein Meisterschülerstudium bei Tina Bara ab. Jay Ritchie lebt und arbeitet in Berlin.

 

Die Preisverleihung findet während der Ausstellungseröffnung am 10.06.2026 um 18 Uhr statt. 

Standort
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Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch12:00–20:00
Donnerstag10:00–18:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
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