abgeschlossen
Nürnberg

ALEXANDRA GRANT – Ein Stern genügt, um an das Licht zu glauben

Die US-amerikanische Künstlerin Alexandra Grant (*1973) übersetzt literarische Texte in Bilder.

 

Dafür arbeitet sie auf großen Papierbahnen mit farbiger Schrift, die ebenso gelesen wie gesehen werden will. Grant versteht sich als Vermittlerin weiblicher Stimmen, die sie verstärkt, um ihnen Gehör zu verschaffen. Für ihr Projekt im Neuen Museum ist sie auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit und Gegenwart Nürnbergs gegangen. Vier der acht Autorinnen, mit denen sie sich beschäftigt hat, stammen aus oder leben in der Stadt, die sich gerade ihrer Geschichte als Literaturstadt besinnt. Die Ausstellung stellt die Grenzgängerin zwischen bildender Kunst und Literatur erstmals in einem deutschen Museum vor.

Termine
Start17.07.2026
Ende11.10.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–18:00
Donnerstag10:00–20:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Neues Museum Nürnberg
Neues Museum NürnbergKlarissenplatz, 90402 Nürnberg

Ein Museum des 21. Jahrhunderts als ein lebendiges Forum für kulturelle Er­fah­rungen, als ein Ort der Inspi­ration, der Bildung, des Austauschs und der Dis­kus­sion. So versteht sich das Neue Museum als Stätte der Begegnung, das seinen Be­su­chern stetig neue Wahrnehmungs­er­leb­nisse eröffnet. Weithin einmalig werden hier freie und angewandte Kunst in Nachbarschaft prä­sentiert und geben in ausgewählten Schlaglichtern Aufschluss über wich­ti­ge Sta­tionen der Entwicklung der in­ter­nationalen Kunst- und Design­ge­schich­te von der Mitte des 20. Jahr­hun­derts bis heute. Für den Bereich Design besteht eine Kooperation mit Die Neue Sammlung – The Design Museum. Das Neue Museum hat es sich zur Auf­gabe gemacht, aktuelle Strömungen in Kunst und Design der Gegenwart auf­zu­greifen, Entwicklungen sichtbar zu machen und zukünftige Tendenzen aus­zuloten. Für seine wechselnden Ausstellungen orientiert sich das Neue Museum an drei wichtigen Strängen: In monografischen Ausstellungen stellt es das Werk nationaler und inter­na­tio­naler Künstler vor, thematische Präsen­ta­tio­nen greifen aktuelles künstle­ri­sches Schaf­fen auf und auch die Sam­meltätigkeit von Institutionen und Privatpersonen wird in Ausstel­lungen fokussiert. Immer wieder erfolgt auch ein Dialog zwischen Samm­lung und Ausstellung.

Weiterführende Literatur