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Berlin

Dora Budor & Noah Barker. Monte Carlo Method

Dora Budors und Noah Barkers n.b.k. Billboard-Projekt im öffentlichen Raum fungiert gleichermaßen als Fortsetzung und Vorankündigung ihrer mehrteiligen Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.), die im Juni 2026 im n.b.k. Showroom ihren Auftakt nahm.

 


Das n.b.k. Billboard an der hochfrequentierten Kreuzung Friedrichstraße Ecke Torstraße in unmittelbarer Nähe des n.b.k. kündigt ab September 2026 die bevorstehende Filmpremiere ihrer neuen, vom n.b.k. koproduzierten Arbeit Monte Carlo Method (2026) an, die im November 2026 im n.b.k. uraufgeführt wird. Diese basiert auf dem gleichnamigen mathematischen Modell, das zur Abschätzung möglicher Ergebnisse unsicherer Ereignisse dient. Die Monte-Carlo-Methode, die ihren Ursprung im sogenannten Manhattan-Atomprojekt hat und zentral für Finanzprognosen ist, strukturiert den Film, der eine Stadt und ein Jahrhundert untersucht, die auf Zufälle aufgebaut sind.

 


Dora Budor (*Kroatien) und Noah Barker (*Kalifornien) leben in New York. Ihre gemeinsamen Videoarbeiten Chase Manhattan (2021–2022), Orange Film I und Orange Film II (beide 2023) waren u. a. zu sehen im: WIELS – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Brüssel (2026); mumok, Wien (2025); MoMA PS1, New York (2024); Simian, Kopenhagen (2023); Kunsthaus Bregenz (2022).

 

Screening: Monte Carlo Method
Freitag, 13. November 2026, 19 Uhr (Filmpremiere)
Weitere Screenings: Samstag, 14. November, 12–18 Uhr,
und Sonntag, 15. November 2026, 12–18 Uhr
Ort der Screenings: Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.), Erdgeschoss
Ort des Billboards: Kreuzung Friedrichstraße / Torstraße


Kuratorin: Lidiya Anastasova

 

Eröffnung: Mittwoch, 9. September 2026, 18 Uhr

Diese Ausstellung endet in
66
Tage
3
Std
20
Min
34
Sek
Termine
Start10.09.2026
Ende29.11.2026
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag12:00–18:00
Mittwoch12:00–18:00
Donnerstag12:00–20:00
Freitag12:00–18:00
Samstag12:00–18:00
Sonntag12:00–18:00
Veranstaltungsort
Neuer Berliner Kunstverein
Neuer Berliner KunstvereinChausseestraße 128/129, 10115 Berlin

Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) zeigt Ausstellungen zur Gegenwartskunst, die durch vielfältige Veranstaltungen ergänzt werden. Im n.b.k. werden Diskussionen zu Themen der Zeit initiiert und Anregungen zu ästhetischen wie politischen Auseinandersetzungen gegeben – in einer Bildungsinstitution, die zu relevanten Fragestellungen aus Kunst und Gesellschaft arbeitet, wie etwa Urbanität, Globalisierung, Transkulturalität, Feminismus, Digitalität und Technologieentwicklung. Der n.b.k. gibt Besucher:innen die Möglichkeit, aktiv an kulturellen Prozessen teilzuhaben und sowohl lokale Kontexte als auch globale Perspektiven zu reflektieren. Der n.b.k. mit Artothek und Video-Forum ist ein Ort der ästhetischen Erfahrung, der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und der offenen Diskussion über gesellschaftliche Themen. Mit seinem Ausstellungs- und Diskursprogramm, seinen Kooperationsprojekten und seinen Publikationsreihen versteht sich der n.b.k. als Werkstatt der Ideen und als lebendiger Ort der Kunstszene Berlins. Ausstellungsräume im Erdgeschoss und im 1. OG Der n.b.k. verfügt über Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen im Erdgeschoss sowie mit dem Showroom im 1. OG über einen weiteren Ausstellungsraum. Das Team des n.b.k. realisiert an beiden Orten in Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartner:innen und Gastkurator:innen Einzelausstellungen und umfangreiche Neuproduktionen von Einzelkünstler:innen sowie umfassende Themen- und Gruppenausstellungen. Ziel ist die Präsentation von jüngeren künstlerischen Ansätzen und des Produktionsstandorts Berlin ebenso wie von renommierten internationalen Künstler:innen in neuen Kontexten. n.b.k. Fassade Die Fassade des n.b.k. dient im jährlichen Wechsel zeitgenössischen Künstler:innen als Interventionsfläche, für die sie spezielle Projekte entwickeln. Die Außenprojekte sollen direkt in den öffentlichen Raum wirken, eine aktive Auseinandersetzung mit der urbanen Umgebung und eine Debatte über zeitgenössische Kunst und ihre ästhetischen und gesellschaftlichen Implikationen anregen. n.b.k. Billboard Die Aktivitäten des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) im urbanen Raum werden seit September 2021 durch das Format »n.b.k. Billboard« erweitert. An der Straßenkreuzung Friedrichstraße / Torstraße, nur zwei Gehminuten vom n.b.k. entfernt, befindet sich der Standort der großen Präsentationsfläche – eingebettet in ein zentrales, spannungsvolles und hochfrequentiertes urbanes Umfeld. Hier werden der Berliner Öffentlichkeit eigens konzipierte Werke internationaler zeitgenössischer Künstler:innen präsentiert.

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Weiterführende Literatur