Acht monumentale Gemälde und eine ikonische Bauhaus-Fotografie entführen in einen mitreißenden Fluss aus Farbe, Raum und Geschichte.
Ein Ensemble von nicht weniger als acht kapitalen Gemälden Günther Förgs (1952-2013), zu dem noch eine großformatige Fotografie des Bauhaus-Gebäudes in Dessau tritt, vergegenwärtigt die Arbeit eines Malers, dessen schöpferischer Flow greifbar wird und sich auf die Betrachtenden überträgt.
Man muss die in die Moderne zurückführenden Quellen seiner Kunst nicht im Einzelnen kennen, um in der Beobachtung von locker gesetzten Farbflecken, schwebenden oder sich drängenden Gitter- und Fensterformen die Welt um sich herum zu vergessen und sich in jenem Fluss treiben zu lassen, der aus der Geschichte entspringt. Die aus einer Privatsammlung stammenden Bilder beleuchten einen Zeitraum von 1987 bis 2008.
Eröffnung: 26. Februar 2026, 19 Uhr

