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Bern

Hodler, Amiet, Giacometti & Co. – Aspekte der Schweizer Moderne aus der Sammlung

Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Giovanni Giacometti: Gemeinsam formen sie das große Dreigestirn am Schweizer Kunsthimmel des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. 

 

Die Sammlungsausstellung Hodler, Amiet, Giacometti & Co. Aspekte der Schweizer Moderne aus der Sammlung zeigt, wer neben diesen drei prominenten Figuren in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts auch noch Teil der Schweizer und insbesondere der Berner Kunstszene war. Sie lädt ein zu einer Tour d’Horizon, die die großen Namen mit wiederzuentdeckenden Positionen der Schweizer Moderne vereint.

 

Kuratorin: Anne-Christine Strobel

Diese Ausstellung beginnt in
323
Tage
12
Std
17
Min
39
Sek
Termine
Start24.09.2027
Ende06.02.2028
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–20:00
Mittwoch10:00–17:00
Donnerstag10:00–17:00
Freitag10:00–17:00
Samstag10:00–17:00
Sonntag10:00–17:00
Veranstaltungsort
Kunstmuseum Bern
Kunstmuseum BernHodlerstraße 8–12, 3011 Bern

Das Kunstmuseum Bern ist eines der ältesten Kunstmuseen der Schweiz und wurde 1849 gegründet. 1879 öffnete das Kunstmuseum seine Tore am heutigen Standort an der Hodlerstraße in Bern, wo es noch heute zu Hause ist. Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung reicht von der Gotik bis zur Gegenwart und besteht derzeit aus über 4 000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 50 000 Handzeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Videos und Filmen. Damit ist sie nicht nur eine der wichtigsten und vielfältigsten Sammlungen in der Schweiz, sondern besitzt vor allem dank den Werkgruppen der Klassischen Moderne internationale Bedeutung. Leitbild Das Kunstmuseum Bern versteht sich als wandlungsfähige Plattform für eine vielstimmige und interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Kunstwerken vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Sein Ziel ist ein lebendiges, dynamisches Zusammenspiel von Sammlung, Bewahrung, Forschung, Ausstellung und Vermittlung. Leitend ist dabei das Bestreben, drängende Themen unserer Gegenwart aus der Ressource unserer Sammlungen und in einem klar erkenntlichen kuratorischen Rahmen einem breiten Publikum zur Diskussion zu stellen. Der Schwerpunkt internationale Gegenwartskunst ist auch ein Ausgangspunkt für die beständige Ausweitung der Sichtweisen auf kanonisierte Kunstwerke und ihre historische Einbindung. Das Haus greift gesellschaftliche Diskurse auf und schaffen Raum für die Diskussion auch kontroverser Positionen. Es nähert sich den Werken, die ihm zur Bewahrung anvertraut sind, nicht nur kunsthistorisch, sondern betont sowohl deren Sinnlichkeit als auch ihren mitunter subversiven Charakter. Damit aktiviert es die vielschichtigen Bedeutungsebenen von Kunstwerken und unterstreichen die Gegenwärtigkeit von Kunst unabhängig von der Epoche ihrer Entstehung. Bei allen Formen der Vermittlung suchet es synergetische Verbindungen zwischen physischer und virtueller Präsenz. Ausgangspunkt dafür sind die Sammlungen des Kunstmuseum Bern, deren Akzente in bedeutenden Werkkomplexen unterschiedlicher Epochen liegen. Diese vielschichtigen Sammlungen sind Ausdruck unserer historischen Beziehung zu Bern und einer spezifischen Sammlungsgeschichte – sie sind auch mit ihren Auslassungen Kern unserer Identität.