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Dortmund

let’s talk. sprechen über kUNSt

Werke aus der Sammlung des Museum Ostwall

 

In der Sammlungspräsentation des Museum Ostwall im Dortmunder U geht es um Kommunikation: Wie kommen wir als Gesellschaft miteinander über Themen ins Gespräch, bei denen unsere Meinungen weit auseinander gehen?

 

Das Museum Ostwall zeigt auf der Ebene 5 des Dortmunder U Kunstwerke aus seiner Sammlung, die zwischenmenschliche Kommunikation als wichtigen Baustein unseres Zusammenlebens zum Thema haben. Warum ist es manchmal so schwierig miteinander zu reden? Und welche Formen des Austauschs können wir finden, wenn Sprache versagt?

 

Auf der Ebene 4 werden die Besucher:innen zum Austausch miteinander eingeladen: Kunstwerke zu verschiedenen Themen bieten die Möglichkeit, die eigene Perspektive auf ein gesellschaftliches Thema zu formulieren, im Gespräch mit anderen zu hinterfragen, sie zu schärfen oder zu überdenken.

 

Im zentralen Raum der Ausstellung, dem Flux Inn, unterstützen verschiedene Angebote und Veranstaltungen dabei, ins Gespräch zu kommen, und in einem »Raum der Stille« schaffen die gezeigten Kunstwerke einen Ort des Zur-Ruhe-Kommens und Nachdenkens.

 

So entsteht im Austausch über Kunst ein Austausch über UNS – über unseren Blick auf die Welt, die Kunst und unsere Mitmenschen.

Termine
Start05.09.2026
EndeLäuft auf unbestimmte Zeit
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag11:00–18:00
Mittwoch11:00–18:00
Donnerstag11:00–20:00
Freitag11:00–20:00
Samstag11:00–18:00
Sonntag11:00–18:00
Veranstaltungsort
Museum Ostwall
Museum OstwallLeonie-Reygers-Terrasse 2, 44137 Dortmund

Das Museum Ostwall (MO) ist das Museum der Stadt Dortmund für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. 60 Jahre lang hatte es seinen Sitz »Am Ostwall«, heute ist es mit seiner Sammlung Teil des Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität. Auf den Ebenen 4 und 5 werden in regelmäßigem Wechsel Ausstellungen mit Werken aus dem eigenen Sammlungsbestand und Dauerleihnahmen präsentiert, die sich lebensnahen Themen widmen. Von der Malerei des Expressionismus über Werke des Fluxus bis hin zu zeitgenössischer Videokunst und Fotografie werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern präsentiert, die Verbindungen zum eigenen Alltag ermöglichen und die Welt in der wir leben mit Mitteln der Kunst reflektieren. Eine wichtige Rolle spielen dabei Angebote der Kunstvermittlung, die es den Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, selbst aktiv zu werden und verschiedene kreative Formen der Auseinandersetzung mit der Kunst zu erproben. Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts: Die MO_Sammlung Im Museum Ostwall im Dortmunder U ist die Kunstsammlung der Stadt Dortmund mit Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert zuhause. Malereien und Skulpturen aus der Zeit der Klassischen Moderne (1900 bis 1945) bilden dabei ebenso einen Schwerpunkt wie Kunstwerke, Aktionsrelikte und Dokumente aus der Zeit des Fluxus (Ende der 1950er bis in die 1970er Jahre). In den letzten Jahren kamen vor allem Arbeiten von zeitgenössischen Künstler:innen hinzu, die sich mit lebensnahen oder gesellschaftsrelevanten Themen befassen. Insgesamt beherberg das Museum in seiner Sammlung rund 7500 Werke. Den Großteil, ca. zwei Drittel, bilden Werke auf und aus Papier. Das übrige Drittel umfasst Malereien, Skulpturen, Objekte, Fotografien, Videos, Raum- und Medieninstallationen.