demnächst
Nürnberg

ROLLENTAUSCH – Time to say Goodbye

Eine Ausstellung mit langjährigen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern.

 

Wer arbeitet hinter den Kulissen im Museum? Wer bringt die Kunst an die Wände? An erster Stelle unser Schreiner und Leiter der Museums- und Ausstellungstechnik Werner Henne, der sich zum Jahreswechsel nach 26 Jahren verabschiedet. Für diese Ausstellung hat er Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die ihn seit vielen Jahren regelmäßig beim Ausstellungsaufbau unterstützen und zugleich ihre eigene künstlerische Praxis weiterentwickeln.

 

Mit Werken von Johannes Bauer, Markus Burkard, Carlos Cortizo, Fatma Güdü, Monique S. Desto, Sejin Kim, Kai Klahre, Clemens Söllner, Christian Werner, Lisa Wieczorek.

Termine
Start18.12.2026
EndeLäuft auf unbestimmte Zeit
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag10:00–18:00
Mittwoch10:00–18:00
Donnerstag10:00–20:00
Freitag10:00–18:00
Samstag10:00–18:00
Sonntag10:00–18:00
Veranstaltungsort
Neues Museum Nürnberg
Neues Museum NürnbergKlarissenplatz, 90402 Nürnberg

Ein Museum des 21. Jahrhunderts als ein lebendiges Forum für kulturelle Er­fah­rungen, als ein Ort der Inspi­ration, der Bildung, des Austauschs und der Dis­kus­sion. So versteht sich das Neue Museum als Stätte der Begegnung, das seinen Be­su­chern stetig neue Wahrnehmungs­er­leb­nisse eröffnet. Weithin einmalig werden hier freie und angewandte Kunst in Nachbarschaft prä­sentiert und geben in ausgewählten Schlaglichtern Aufschluss über wich­ti­ge Sta­tionen der Entwicklung der in­ter­nationalen Kunst- und Design­ge­schich­te von der Mitte des 20. Jahr­hun­derts bis heute. Für den Bereich Design besteht eine Kooperation mit Die Neue Sammlung – The Design Museum. Das Neue Museum hat es sich zur Auf­gabe gemacht, aktuelle Strömungen in Kunst und Design der Gegenwart auf­zu­greifen, Entwicklungen sichtbar zu machen und zukünftige Tendenzen aus­zuloten. Für seine wechselnden Ausstellungen orientiert sich das Neue Museum an drei wichtigen Strängen: In monografischen Ausstellungen stellt es das Werk nationaler und inter­na­tio­naler Künstler vor, thematische Präsen­ta­tio­nen greifen aktuelles künstle­ri­sches Schaf­fen auf und auch die Sam­meltätigkeit von Institutionen und Privatpersonen wird in Ausstel­lungen fokussiert. Immer wieder erfolgt auch ein Dialog zwischen Samm­lung und Ausstellung.