Die Sammlungsausstellung So wie wir sind präsentiert sich in verändertem Licht: Neue Werke, neue Sammlungen, neue Themenareale. Daneben Bekanntes mit modifizierten Schwerpunkten, Bewährtes als Moment des Wiedererkennens, Mitmachstationen für die Besucher:innen und eine Verstärkung von Positionen aus den 1960er bis 1980er Jahren als historisches Rückgrat. Die leitende Frage: Wer sind wir und wer könnten wir sein?
Mit Werken von mehr als 100 Künstler:innen und -gruppen aus unterschiedlichen Zeiten und Orten dieser Welt eröffnet So wie wir sind auf 2.500 m² vielgestaltige Perspektiven auf die Kunst der Gegenwart. Renommierte Namen werden dabei von jungen, noch zu entdeckenden Positionen herausgefordert und Sichtweisen der klassischen Kunstgeschichte gegen den Strich gebürstet. So entstehen überraschende, spannende, humorvolle, poetische und radikale Möglichkeiten, sich den Fragen unserer Zeit über die Kunst zu nähern.
Neu in der Ausstellung sind Werke von rund 40 Künstler:innen:
Saâdane Afif, John M. Armleder, Rebekka Benzenberg, Viktoria Binschtok, Karla Black, Christian Boltanski, André Cadere, Jesse Darling, Cao Fei, Hans-Peter Feldmann, Ceal Floyer, Andrea Fraser, Ryan Gander, Kyriaki Goni, Donald Judd, Johanna Karlsson, Annette Kelm, Sonia Khurana, Jürgen Klauke, Fabian Knecht, Jürgen Krause, Till Krause, Wolfe von Lenkiewicz, Richard Long, Robert Longo, Urs Lüthi, Małgorzata Mirga-Tas, Marge Monko, Andreas Mühe, Zanele Muholi, Kenneth Noland, Susan Philipsz, Paloma Proudfoot, Peter Roehr, Bunny Rogers, Kay Rosen, Ulrike Rosenbach, Emma Sarpaniemi, Lerato Shadi, Luc Tuymans, Anna Vogel, Wim Wenders
Ausstellung auf Ebene 1 und 2
Kuratiert von Ingo Clauß und Janneke de Vries

