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Berlin

The Zapruder Effect. Four Investigations

Unter dem Titel The Zapruder Effect. Vier Untersuchungen untersucht eine Sonderausstellung im n.b.k. Video-Forum, wie Künstler:innen auf Archive, bildgebende Verfahren und investigative Methoden zurückgreifen, um politische, historische und ökologische Realitäten sichtbar zu machen, die bislang außerhalb des Bildausschnitts lagen. Vier Filme von Emmanuel Licha, Miles Rufelds, Susan Schuppli und Sanaz Sohrabi – deren Spektrum von dokumentarischer Recherche bis hin zur Parafiktion reicht – machen sich das Bild zunutze, indem sie jene Spuren untersuchen, abgleichen und neu konfigurieren, durch die sich Fakten konstituieren.

 

Parallel präsentiert VOX in Montréal vom 15. Oktober 2026 bis zum 22. Mai 2027 die von Anna Lena Seiser kuratierte dreiteilige Screeningreihe INFRASTRUCTURES mit Arbeiten aus der Sammlung n.b.k. Video-Forum.

 

Künstler:innen: Emmanuel Licha, Miles Rufelds, Susan Schuppli, Sanaz Sohrabi

 

Kuratorin: Marie J. Jean, Direktorin VOX, centre de l'image contemporaine, Montréal (CA)

 

Eröffnung: 4. Dezember 2026, 19 Uhr

Diese Ausstellung beginnt in
58
Tage
8
Std
7
Min
56
Sek
Termine
Start05.12.2026
Ende07.02.2027
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag12:00–18:00
Mittwoch12:00–18:00
Donnerstag12:00–20:00
Freitag12:00–18:00
Samstag12:00–18:00
Sonntag12:00–18:00
Veranstaltungsort
Neuer Berliner Kunstverein
Neuer Berliner KunstvereinChausseestraße 128/129, 10115 Berlin

Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) zeigt Ausstellungen zur Gegenwartskunst, die durch vielfältige Veranstaltungen ergänzt werden. Im n.b.k. werden Diskussionen zu Themen der Zeit initiiert und Anregungen zu ästhetischen wie politischen Auseinandersetzungen gegeben – in einer Bildungsinstitution, die zu relevanten Fragestellungen aus Kunst und Gesellschaft arbeitet, wie etwa Urbanität, Globalisierung, Transkulturalität, Feminismus, Digitalität und Technologieentwicklung. Der n.b.k. gibt Besucher:innen die Möglichkeit, aktiv an kulturellen Prozessen teilzuhaben und sowohl lokale Kontexte als auch globale Perspektiven zu reflektieren. Der n.b.k. mit Artothek und Video-Forum ist ein Ort der ästhetischen Erfahrung, der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und der offenen Diskussion über gesellschaftliche Themen. Mit seinem Ausstellungs- und Diskursprogramm, seinen Kooperationsprojekten und seinen Publikationsreihen versteht sich der n.b.k. als Werkstatt der Ideen und als lebendiger Ort der Kunstszene Berlins. Ausstellungsräume im Erdgeschoss und im 1. OG Der n.b.k. verfügt über Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen im Erdgeschoss sowie mit dem Showroom im 1. OG über einen weiteren Ausstellungsraum. Das Team des n.b.k. realisiert an beiden Orten in Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartner:innen und Gastkurator:innen Einzelausstellungen und umfangreiche Neuproduktionen von Einzelkünstler:innen sowie umfassende Themen- und Gruppenausstellungen. Ziel ist die Präsentation von jüngeren künstlerischen Ansätzen und des Produktionsstandorts Berlin ebenso wie von renommierten internationalen Künstler:innen in neuen Kontexten. n.b.k. Fassade Die Fassade des n.b.k. dient im jährlichen Wechsel zeitgenössischen Künstler:innen als Interventionsfläche, für die sie spezielle Projekte entwickeln. Die Außenprojekte sollen direkt in den öffentlichen Raum wirken, eine aktive Auseinandersetzung mit der urbanen Umgebung und eine Debatte über zeitgenössische Kunst und ihre ästhetischen und gesellschaftlichen Implikationen anregen. n.b.k. Billboard Die Aktivitäten des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) im urbanen Raum werden seit September 2021 durch das Format »n.b.k. Billboard« erweitert. An der Straßenkreuzung Friedrichstraße / Torstraße, nur zwei Gehminuten vom n.b.k. entfernt, befindet sich der Standort der großen Präsentationsfläche – eingebettet in ein zentrales, spannungsvolles und hochfrequentiertes urbanes Umfeld. Hier werden der Berliner Öffentlichkeit eigens konzipierte Werke internationaler zeitgenössischer Künstler:innen präsentiert.

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