Rudolf Jahns gehört in den 1920er-Jahren zu den wichtigsten Vertreter:innen der deutschen Avantgarde. Als Autodidakt verschreibt er sich in dieser Zeit einer abstrakt konstruktiven Bildsprache. Die Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum wirft ausgehend von den konstruktiven Anfängen einen umfassenden Blick auf die wichtigsten Schaffensjahre im Oeuvre des vielseitigen Künstlers. Neben Gemälden entstehen Zeichnungen, Druckgrafiken, Collagen sowie Reliefs, die um die Themen Mensch, Landschaft, Stillleben und Musik kreisen. Dabei schließen sich bei Jahns Natur und Konstruktion nicht aus. Immer wieder greift er Gegenständliches in seinen Werken auf und arbeitet gleichzeitig fortwährend geometrisch abstrakt. Dieses Verhandeln lässt spannungsvolle Arbeiten entstehen, die Abstraktion bzw. Konstruktion mit seiner Naturerfahrung verbinden.
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