Zürich
Museum

Kunsthalle Zürich

Limmatstraße 270, 8005 Zürich

Die Kunsthalle Zürich zeigt zeitgenössische Kunst mit internationalem Anspruch und das dazu gehörige Denken. Jede Ausstellung ist ein Experiment. So befragt die Kunsthalle die Kunst, das Publikum und sich selbst immer wieder von Neuem.

 

Kunst entstammt einem bestimmten Kontext. Sie auszustellen heißt, eine neue orts- und zeitspezifische Perspektive herzustellen. Auf diese Weise tritt die Kunsthalle Zürich in Dialog mit dem Publikum und das Publikum mit ihr. So kann die Kunst ihre volle Wirkung entfalten und die Kunsthalle Zürich wird lokal zum Treffpunkt, der international ausstrahlt.

 

Die Ziele, die wir uns setzen, verlangen Sensibilität und Sorgfalt. Wir versuchen einander und unseren Partner:innen, Kolleg:innen und unserem Publikum mit Respekt zu begegnen und dulden keine Diskriminierung. Ein transparenter, offener und inklusiver Umgang ist zentraler Grundsatz der Kunsthalle Zürich.

 

Die Kunsthalle Zürich wurde 1985 gegründet und befindet sich heute im Löwenbräukunst Areal. Sie organisiert sechs bis zehn Ausstellungen jährlich, ist nicht kommerziell und besitzt keine Sammlung. Der Verein Kunsthalle Zürich bildet ihre Trägerschaft, ihre Mitglieder, Gönner:innen, Sponsor:innen und die Subventionsgeber:innen sind ihre Stützen. Die Kunsthalle Zürich wird maßgeblich unterstützt von Stadt Zürich Kultur und Kanton Zürich Fachstelle Kultur.   

Veranstaltungen und Ausstellungen

26.09.26 - 10.01.27

Ayo Akingbade – Crossing

Mit Crossing präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste institutionelle Einzelausstellung außerhalb Großbritanniens der in London lebenden Filmemacherin und Künstlerin Ayo Akingbade (geb. 1994).

Ausgehend von zwei Neuproduktionen, die erstmals in der Kunsthalle Zürich präsentiert und mit früheren Arbeiten der Künstlerin in einen Dialog gebracht werden, gibt die Ausstellung Einblick in Akingbades kontinuierliche Auseinandersetzung mit Urbanismus und Architektur sowie den sozialen und politischen Bedingungen, die diese prägen.

26.09.26 - 10.01.27

Caspar Heinemann – Tempting Fate

In seinen Skulpturen, Installationen, Performances, Zeichnungen und Texten übersetzt der in Glasgow lebende Künstler Caspar Heinemann (geb. 1994, London, GB) Sprache, Erzählungen und historische Fragmente in materielle und räumliche Formen. Dabei verbindet er oftmals queere und gegenkulturelle Geschichten mit Referenzen an Folk Art, vernakuläre Architektur sowie spirituelle und literarische Traditionen.

Ausgehend von seinem anhaltenden Interesse an einfachen handwerklichen Verfahren und Materialien entfaltet sich die Ausstellung in der Kunsthalle Zürich um eine neue ortsspezifische Installation, in der Heinemann das Sujet des Nachthimmels – ein wiederkehrendes Motiv seiner Arbeit – aufgreift und Fragen von Authentizität und Kontinuität untersucht.

Tempting Fate ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers außerhalb Großbritanniens. Die Ausstellung eröffnet am Freitag, 25. September 2026 um 18 Uhr im Rahmen des Löwenbräu Season Openings und wird von Fanny Hauser kuratiert.

 

Mit der Unterstützung der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung.

Standort
Standort
Limmatstraße 270, 8005 Zürich
Öffnungszeiten
Montaggeschlossen
Dienstag11:00–18:00
Mittwoch11:00–18:00
Donnerstag11:00–20:00
Freitag11:00–18:00
Samstag11:00–18:00
Sonntag11:00–18:00
Teilen